Dresden - Kapstadt per Motorrad
Sa
28
Nov
2009
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Eines vorab, es hat mich ordentlich gelegt mit dem Motorrad, in Addis Adeba habe ich nen endlich die beiden Reifen von Continental aufziehen lassen ( mal nicht selber gemacht ) und nach 15 Km hat es ploetzlich den Schláuch vorn zerissén bei Tempo 100 auf ner Ausfallstrasse raus aus Addis und der Reifen sprang auch gleich von der Felge. Das wars dann, die Yamse schmiérte sofort weg und legte sich elegant auf die rechte Seite. Ich schlitterte ueber der Asphalt und freute mich noch, dass es ja gar nicht so weh tut wie soinst, wenn es mich mit dem Rennrad oder dem MTB niederbrettert. Die Yamse schlug gar heftig in nen kleine Brúecke auf der rechten Fahrbahnseite und blieb dann liegen. Aber uns beiden ist nicht wirklich viel passiert, die Schutzkleidung hatr gut gearbeitet, und bei der Yamse waren nur die ueblichen Sturzteile deformiert sowie der rechte Koffer. David meinte, der Schlauch ( Pirelli, Made in Italia) ...waere von schlechter Qualitaet und haette sich daher auf 30 cm aufgeloest, worauf ich ihn in einem kurzen Wutanfall - voellig untypisch fuer mich, mit mehreren grossen Steinbrocken endgueltig demolierte. Kaum ging es endlich weiter, nun mit nem guten Enduroschlaúch drinnen, wackelte ploetzlich Davids hinterrad an der fetten R 1150 GS und das Radlager hatte sich wohl angesichts der harten Pisten in Aethiopien verabschiedet. Zum Glueck hatte er ein Reservelager dabei, nur musste es irgendwie eingebau werden. Wir fanden ne mini Mopedwerkstatt und 2 stunden brachte ich dann danit zu, nen 7 er Inbus aufzutreiben, da die gaengigen groessen nur 6 und 8 sind. am ende fand ich nen mechaniker, der mir nen 8 er auf 7 mm runterschliff und somit konnte david sein radlager rausschrauben. Im Dunklen verliessen wir dann die Hinterhofschrauberhalle und naechtigten auf einer Art Kuhweide, wieder umringt von Menschen.
So nach unserem Aufenthalt in Addigrat - wie immer nur eine Nacht, ging es in zwei Tagen nach Addis Adeba, der Haupstadt Aethiopiens. Dort haben wir uns sogar nen Hotel geleistet, aber nur, weil die Navidaten eines Campingplatzes im Stadtgebiet voellig falsch waren und es dann schon dunkel wurde. Da wir nicht verheiratet sind, bekamen wir wieder Einzelzimmer. Addis selber ist nicht so der Hit, Menschenmassen uerberall, laut, heiss ... Am Morgen wurden dann noch Biggis Koffer zum x-ten Male zurechtgedengelt und ich wechselte halt meine alten Heidenauer K60 gegen die neuen Gelande Contis TK 80, wo dann eben nach 15 Km der alte Pirellischlauch zeriss ,,,
Dann sind wir weiter nach Sueden zum Lake Langano runter gefahren. Es hiess, dort ware einer der wenigen Seen in Ostafrika, wo man ohne an Bilharziose zu erkranken baden gehen kann. Na das klang doch gut, zumal es ja nun wieder ordentlich warm war, da wir nicht mehr in den grossen Hoehen unterwegs waren. Es ging wieder durch malerische Gebirge mit tausenden Kurven in Richtung dieses Sees. Unterwegs trafen wir zwei Motorradfahrer aus Neuseeland, welche von "unten" also Capetown kamen. Diese hatten 10500 Km auf der Uhr und schimpften nur, ueber die nun fuers uns kommenden Pisten. Zitat: "This fucking Road sucks my front and reardumper ...!" Beide waren ueber fuenzig, einer 62 und sie waren recht strong die beiden.
Naja Fotos gemacht, zuvor die ueblichen hundert Schwarzen verscheucht, nur zwei schafften es dann doch noch auf das Bild - und weiter ging es. Wenn ich Schwarze schriebe, meine ich es durchaus nicht boese. Ich bin hier, da ich die Menschen sowie das Land kennenlernen will und dies auch leidenschaftlich tue, wir haben extrem viele Kontakte und Freunde hier gefunden. Ich bin weiss, die sind schwarz, Asiaten haben gelbe Haut - was ist daran schlimm... Selbst das Wort Nigger bedeutet in der Ursprungssprache Schwarz, wenn deutsche Gerichte mit einem Rudel Rechtsverdreher im Schlepp dies anders sehen, kann ich es nicht aendern - ich meine es nie boese - dies nur mal an alle, welche mich oft anmailen und meinen der Schreibstil ware nicht afrikafreundlich genug. Diese Leute werden hier nicht bestohlen, angebettelt, 20 x am Tag kontrolliert, muessen sich mit Polizisten rumaergern die selbst den Arabischen Teil unseres Passes verkehrt herum halten oder werden mit Steinen beworfen. Soviel dazu.
Es ging also zum Lake Langano, was Biggi kurz davor passiert, wird sie sicher all denen, die es interessiert selber sagen, es sah jedenfallss gefaehrlich aus und um ein Haar waere der Trip fuer sie vorbei gewesen. Der Lake selber war voellig rotbraun mit Algen durchsetzt und ein Baden ware nicht wirklcih schoen gewesen. Also liebe die Landschaft genossen, Wasser mit Keksen gegessen und weiter ging es auf heftigen Pisten in Richtung der sog. Hammer Tripes, das sind Staemme welche sehr markanten Koerperschmuck tragen und wohl auch recht aggressiv sein sollen. Aber wir haben ja unseren tschechischen Meister - David, 2 m, 110 Kg, LKW Fahrer - im Armdruecken dabei und dessen Erscheinung entspannt manche Situation schon im Vorfeld. Die Pisten waren in der Runde Richtung Jinka, Turmi, Lake Turkana und dann zurueck auf die Strasse ab Yavello wieder graesslich, etliche Wasserdurchfahrten - die machen ja noch Spass - aber der Rest alles Sand oder Grobschotter.
Abends suchten wir uns wieder Plaetze abseits der Piste, leider sind Davids und Hradeks BMW Schalldampfer - ohne ABE - derart laut, das sie zwar beim Starten oft die Menschenmassen kurz vertreiben aber eben bei der Schalfplatzsuche jedem im Radius von 2 Km signalisieren, hier kommen jetzt ganz spezielle Leute. Und nach 3 Minuten ist dann wieder ein Schwarm von Menschen um uns herum und moechte wieder alles haben. Ich habe nun schon neben unzaehligen Stiften, Broten und Keksen - die ich oft nur deswegen kaufe, auch mein EBM T=Shirt und mein blaues Hemd - voellig verkeimt und versifft verschenkt. Die beiden Beschenkten waren echt gluecklich darúeber wollten aber dann aucvh gleich meine Motorradhose dazu haben, dass ging natuerlich nicht ! David verschenkte noch seine Uraltunterhose, die schomn seit Tagen als Putzlappen diente ... Das sagt wohl alles ueber die Zustaende hier.
An einem Nachtplatz sass die ganze Nacht eine Mutter mit Kind vor meinem Zelt und wartete auf nen Stift, den ich ihr fuer den naechsten Tag versprochen hatte, wenn
wir hier schadlos schlafen koennen, da dort etliche knallschwarze Typen mit bunten Koerperschmuck und grossen Messern um uns herum waren und die nicht immer freundlich schauten. Denn Stift bekamn sie dann und als morgens Hradek, der Vodafone Manager aus Prag, seine BMW im KTM Style startete rannten selbst die Messermaenner alle davon - das hatten sie noch nie gehoert ....
In Jinka wurden wir empfangen wie Koenige, alles was laufen konnte war um uns herum. Einer der eine Lodge betrieb erbarmte sich und wir konnten unsere Motorrader in hinter den Zaun stellen und dort sogar duschen !!! Sauberes kaltes Wasser - perfekt, dann gab es noch nen schoenes Mittag und weiter ging die Fahrt durch das gefuehlte Ende der Welt. Nach drei Tagen waren wir dann wieder auf der Hauptstrasse mit richtigem Asphalt - ja den gab es dann doch noch. Erschreckend war, dass man sich auch hier wieder um unseren Muell stritt bzw. alles mitnahm was wir vergraben wollten. Genau 500 m vor dem Beginn des Asphalts, nach ueber 600 Km Ruettelpiste mit allem was es gibt, brachen dann endlich meine Schnellklemmschrauben vom Quicklockkoffertragersystem, ich hatte es ja schon viel frueher erwartet und zwei Ersatz dabei. Weiter ging es nach Moyale zur Grenze nach Kenia. Wir machten den ganzen Papierkram noch am Abend kurz vor Toreschluss und schliefen dann in einem Camp fuer nach harten Verhandlungen nur 10 Dollar per each.Da am naechsten Tag die vielberuechtigte Moyalepiste bevorstand, musste ich im Dunklen dann doch noch meinen Koffertrager verstaerken und lies mich zu einem Schlosser lotsen, welcher den Rest des Quicklooks absaegte und 6 fette Schrauben reuindrehte - da sah gut aus, war wesentlich fester und schien gut zu halten´ = Inschallah ....
Abends dann noch Essen : Ziege mit Ugali - widerlich, die Tschechen haben geschimpft und am Ende haben wir dann jeder Pommes und ich noch Joghurt geordert.
Next Day : 250 Km Moyale Piste bis Marsabit - dazwischen nichts ... Anfangs ging es noch, doch dabn gewannen die groben Steine die Ueberhand, kein Mensch kann ernsthaft hier von einer Piste reden, es war wie ne deutsche bahnstrecke, ohne Gleise und Schwellen. Hochkonzentriertes Fahren, ueber 6 Stunden, zwei Minidoerfer dazwischen, wo es aber nix gab. Wir sahen nur 6 LKW s und vier davon haben gestanden und Reifen repariert. David hat sich dann an seiner fetten1150 GS den Frontschlauch zerstoert und beim wechseln in 35 Grad im Schatten, der wieder fehlte, auch noch den Reserveschlauch zerstoert. Shit happens ... Naja Biggig hatte zum Glueck noch nen guten Enduroschlauch in 19 Zoll dabei. Insgesamt haben wir vier zwei Stunden gewerkelt bis es weiterging. Diesmal mit mehr Respekt und Vorsicht. Keine Zeit fuer Landschaft oder das Wetter, nur die naechsten 10 m im Blick. In Marsabit dann bei nem Schweizer in der Lodge geschlafen und am naechsten Tag bei uebelsten Wolken und Nieselregen weiter die letzten 250 Km bis nach Isiolo gefahren. Diesmal anfangs viel Lehmpiste, schoen verschlammt dann weiter Sandwellblech, welches entweder nur bis 20 Kmh oder eben ab 70 Kmh befahrbar war. Aber dann war es eben ein elender Blindflug, weil noch ettliche Steinbrocken versteckt waren.
Bei der Mittagsrast kamen dann hunderte bunte, fette Fliegen an, und setzten sich geraeuschlos ueberall auf den Koerper, gebissen hat aber keine.
Irgendwann wurde die Piste dann besser und Isolo tauchte nach exakt 496 Km auf. Bilanz : Radeks Frontgabel verliert nun Oel, Davids Frontdaempfer hat nun keine Funktion mehr, mein Cockpit macht bei 4000umin nun ganz komische Gerausche aber wir leben und haben es ueberstanden. An die ganzen warnungen vor Ueberfaellen auf dieser Piste konnte ich beim Fahren gar nicht denken, dafuer war ich viel zu konzentriert. Einmal hat es mich im Tiefsand an die Seite gedreht und die Yamse viel weich um. Circa 30 x gab es nen so heftigen Schlag am Vorderrad, das ich dachte, okay nun ist der Reifeb hin.
In Isolo kauften wir viel essen ein. Die Ministadt selbst war schaebig und wir wurden umlagert von hundert jungen Leuten welche fast alle mit Plasteflaschen Leim schnueffelten und entsprechend fertig aussahen und recht aggressiv bettelten. Wir fuhren weiter zu nem kleinen Camp, wo ich seit Tagen oder eher Wochen endlich mal wieder joggen gehen konnte. Es war aber nervig, da alle Leute lachten oder eben dumme Sprueche machten. Naja und meine Form ist auch nicht sehr gut, 6 Km in 30 min.mittleres Tempo, ist fuer nen MTB Top-Ten Fahrer in Sachsen nicht so doll .........Am Tag darauf ging es dann nach Nanjuki, dort ist der Aequator, grosses fest fuer uns alle. Fotos und grosse Freude. Auch wieder viele Haendler hier, die einem alles moegliche verkaufen wollen. Dann kurz noch was essen gegangen und ueber 2h auf das essen gewartet, die beiden CZ bozs haben getobt auch ich fand es nervig. dann ging es zu nem Camp am Fusse des Mount Kenia, welcher 5198 m hoch ist. Dort zahlten wir fuer den Nationalpark 55 Dollar Eintritt per each und schliefen in nem idyllischem Bergcamp auf 2400 m Hoehe ganz allein mit Lagerfeuer im Wald. Der naechste Tag war dann wieder echt hart fuer uns drei Jungs. Biggi wollte ausschlafen und ne kleinere Wanderung machen, wir wollten die letzen 9km Piste bergauf bis zum letzten Bergcamp fahren und von dort aus bis zum Gletscher am Mt Kenia auf 4300 m wandern. Um halb sechs gings los, zuvor kurz Essen reingepresst. Die 9 Km waren in 20 min geplant, es war aber eine horrende Schlammpiste, die wieder viel Reifen, Ketten und Kupplungsverscheiss bedeutete. Dann standen auch noch jede Menge grosse, schwarze Bueffel auf der Piste herum, die wir mit Hupen und Motorrangeraeuschen vertreiben konnten. Unser Guide meinte dann spaeter, das dies lebensgefaerhlich waere, da die Bueffel bei Gefahr oft auch angreiffen ... Super Aussichten fuer den Rueckweg.
Am letzten, mit Fahrzeugen erreichbaren Camp auf 3000 m die Sachen gewechselt, nen Guide genommen fuer 20 Dollar und auf ging es in 5 h straff auf 4300 m zum Camp am Fusse des Gletschers, Dort oben durften wir denn eh nicht weiter, wegen der fehlenden Ausruestung, also kurz Fotos und in drei Stunden wieder runter. Mir ging es auch wieder sehr grenzwertig, Schwindelgefuehle, Uebelkeit, Kopfweh. Ich bin wohl nicht fuerh Hohen ueber 4000 m gebaut - sehr schade.
Beim Abstieg dann noch drei Norweger und einige Suedafrikaner getroffen, welche gar nicht verstehen konnten, wie ich mit alten Turnschuhen hier oben rumturne. Aber ich bin auch zweimal heftig ausgerutscht und war dann voller Schlamm, naja die Sachen sind eh voellig verkeimt
Unten waren wir drei dann voellig fertig, kurz ausgruht und gehoft das uns fiuer den Rueckweg die Bueffel nicht angreifen werden. Die Abfahrt ging dann auch v iel besser, da es viel trockener war. Die Bueffel standen wieder auf der Piste und diesmalk vertrieben wir sie mit viel mehr Repekt und immer bereit das Bike zu verlassen und zu Fuss zu fluechten. Aber es ging alles gut und spater landeten wir dann in nem Camp auf 2200 m Hoehe in dem Biggi 2 h vor unserer Ankunft mit ihrem weiblichem Charme bewirkt hatte, dass wir dort Campen durften und das auch noch zu nem Top-Preis. Danke Biggi.
Gestern ging es dann ca. 200 Km nach Nairobi, ueber gute Landstrassen und drei mal mit Regenpausen da hier nun Regenzeit herrscht und jedesmal kurz die Welt untergeht. In Nairobi wirkte dann alles sehr europaisch und sauber. Wir fanden die Jungle Juction, die von nem Deutschen betrieben wird, Hier treffen sich alle Traveler, es sind heute hier 8 Motorraeder, 6 fette Jeeps und 4 Trucks. Die haben ne gute Werkstatt und es sind viele Deutsche hier - wir reden also wieder deutsch, mal ganz was neues. Die Tage hier werden wir zur Bikepflege und Sachenwaschen nutzen. Meine alte Kette wird nach nun 26TKM getauscht und alles gereingt.
Also, uns geht es gut hier, wir bleiben hier wohl drei Tage. Die Tschechen machen erstmal mit den Eltern und der Freundin vom Radek 3 Wochen Safariurlaub, evtl. treffen wir uns dann kurz vor Weihnachten auf der schoenen Insel Sansibar. Wir vier sind schon zu nem guten Team herangewachsen.
Schadensbilanz: Motojacke und Hose rechts boese zerschrammt, Stiefel und Handschuhe echt mitgenommen, Griffschuetzer abgeplatzt und wieder prov, rangeklemmt, koffer rechts boese zerschrammt und untern leicht offen, haelt aber noch gut, Frontwindschutz eingerissen durch Steintreffer - den Bengel habe ich mir schnappen koennen, er machts nun sicher nie wieder - es gibt da so eine multinationale Sprache in solchen Faellen ....Schlafsack wirkt von innen klebrig,
Kurzum : Es macht spass, ist nicht immer lustig, oft gefaehrlich und jeder Tag ist spannend. Ich komme damit klar, geniesse es und bin unendlich dankbar, dass ich die Moeglichkeit habe dies alles so zu erleben. Mir ist bewusst dass dieser Zustand leider nicht fuer ewig ist und die irgendwann nur ein kleiner, kurzer Abschnitt meines Lebens gewesen sein wird. Aber ich lebe im jetzt und hier. Ich kann nur sagen, wer auch immer die Moeglichkeit hat, soll es genau so tun. Die Welt ist gross, das Leben kurz und die Eindruecke gewaltig. Gruss in die Heimat, Danke fuer alle Nachrichten, Kommentare und Gaestebucheintrage. Ich lese alle und mehrfach, wenn ich mal die Gelegenheit habe und freue mich ueber jedes Zeichen.
God bless you all !!!
so....wiedermal der erste...ohne worte....GEIL
Mensch Thomas, da habt ihr ja schon eine ganze Menge geschafft. Ich war schon leicht beunruhigt wegen der relativ langen Schreibpause... sehe jeden Tag mindestens einmal nach wie der Stand an der
"Reisefront" ist. Wie du siehst ist es ja doch nicht so ganz ohne!!! Aber glaube mir Nicole und ich beneiden euch sehr um diese Erlebnisse... und planen auch eine längere (4-5 Monate) Aktion mit
Linus, bevor dieser in die Schule kommt. Dazu hast du mit deinen Berichten mit beigetragen. Also, bleibt weiterhin so standhaft gegen jegliche Gefahren und Leiden und bringt die Sache zu einem guten
Ende...
Bis dahin Gruß Micha und Nicole
Hallo Thomas! Mensch hast mir ja einen ganzen schön einen schrecken eingejagt bei Deinen Sturz...
Bin seit einer Woche wieder im Lande im hässlichen Deutschland und arbeite wie ein Urinsklave...
Sharm EL Sheikh war einfach Traumhaft, waren jeden Tag mehrmals schnorcheln im Roten Meer bei den Tiraninseln, bin total begeistert von der bunten Unterwasserwelt, haben zahlreiche schöne Korallen
und bunte Fische gesehen, landesinnere nur Wüste, Sand, aller 1oom eine Polizeikontrolle, die die ruhe weck hatten, sich auf den Boden warfen und ryhtmische Oberkörperbewegungen machten, schön war
der Strand, das Meer, Sonnenaufgang, Sonnenuntergang den ich genoss mit meinen Goldschatz, Traumhaftschönsten liebsten Frau der Welt die ich über alles liebe was es gibt in der Welt!!!!!
Liebe Grüße Andy und Anja(Hessen)
...wie immer verschlinge ich Deine Reiseberichte und schliesse mich Steffen an: GEEEEEIIIIILLLLL!!!
Hallo Thomas, zur Abwechselung mal Grüße aus Leipzig. Auch ich lese Deine Berichte und finde sie spannend. Kann mich dem Neid auch nur schwer entziehen. Respekt für den Mut für dieses Projekt und vor
allem der Umsetzung. Mit dem Sturz hattest Du ja Glück gehabt, und auch dass das Mopped weitermacht. Passt gut auf Euch auf und kommt gut durch den Regen.
Grüße René
Alter Schwede, ich dachte der Kosovo war ein Abenteuer... aber wenn ich das hier lese; Hut ab. Halt mir die Ohren steif und schön weiter schreiben :-)
Cu Hörbi
hallo lieber mot,freunds
hi8er ist hubertus vo9n fu.deine nachricht afrikA ERHALTEN;SEHR INTERESSANT FÜR EINEWN OSTDEUTSACHEN BEI BAUTZEN:ICH BIN CHEWF MOT:HÖHLE CR;FRAGE LIEB UWE;ADRESS HÖHLE WWW:PEKELNEDOLY:CZ:DORT AUF EIN
GESUNDES WQIEDERSEHEN:HÖHLE INNENMASS §%==§§§§§§§§§§§§§§§§§§BIN NE PERFEKT I(M SCHREIBENN
Hallo ihr weltenbummler abenteuer pur, zeige gerade meiner tochter antonia deine log, sie it begeistert, bleibt xsund und passt auf euch auf -- wenn du einen schatz auf sansibar findest bleib dort !!!
Cooler Beitrag! Habe alles mit großem Interesse gelesen und die Bilder sind einfach klasse!
