Dresden - Kapstadt per Motorrad
Hallo aus Daressalam,
kurz was zu den Rahmenbedingungen hier : Webcafe in der staatl. Post, rechts von mir 10 Leute, links 17 ...,drueckend heiss, jeden Tag heftiger Platzregen – wie aus dem nichts. Man schwitzt durch die extrem hohe Luftfeuchte schon vom nichtstun und das auch gleich sobald der Tag beginnt. Ich komme mir vor wie frueher als Kind im Dresdner Zoo wenn es dann immer als Hightlight ins Tropenhaus ging wo die Krokodile etc. waren – so heiss und feucht ist es hier. Habe grad gelesen, dass in Deutschland balf Frost usw sein soll – unvorstellbar fuer mich hier.
Nun ja, also in der Jungle Junction bei Chris Handschuh ( nen deutscher Motorradmechaniker, welcher seit 20 Jahren in Afrika und seit 7 Jahren in Nairobi diese Oase fuer Reisende betreibt ) wurden also unsere Bikes wieder hergerichtet. Kettenkit neu drauf, Oelwechsel, alles gereinigt ( war aber nach 100 Km parr Tage spaeter wieder alles fuer die Katz ... ), Lufi zum x-ten Male ausgeblasen und mit den anderen Travelern u.a. Aus Suedafrika, Frankreich, Schweiz und eben viele Deutsche ( auch einer aus Thueringen der auch Thomas hiess - juhu ), ueber das erlebte oder eben das kommende ausgetauscht. Jeder hatte so seine eigenen Storys und Meinungen, wie es eben dann so ist ( einer warnte vor den aggressive Tse Tse Fliegen die boese beissen sollen, ein anderer vor vielen wilden Tieren auf den Hauptstrassen ).
Wir blieben dort dann laenger wie geplant, da bei Biggis Bike die ganze Benzinleitung sowie die Doppelvergaser auch noch gereinigt werden mussten und eben auch, weil es echt entspannend war dort. Weiterhin mussten noch diverse Versicherungen fuer die Bikes abgeschlossen werden – u.a. ne sog. Yellowcard fuer Ostafrika.
Ich konnte zudem jeden Tag joggen und kenne nun Nairobi recht gut. Und wenn kein Stromausfall war, konnte man auch im Internet surfen – wie daheim !! Meine Sachen wurden auch alle gewaschen, die Motohose aber irgendwie zu heiss, da nun das Sitzleder derart geschrumpft war, dass ich es dann raussreissen musste.
Beim entmisten der beiden beiden Koffer ( was ja quasi seit Monaten meine Schraenke sind ) entdeckte ich dann auch voller Freude, dass sich das Reifendichtmittelspray mit einer wohl mittleren Explosion im innern des rechten Koffers ( der Kleiderschrank wenn man so will ) grosszuegig und mit hoechster Sorgfalt verteilt hat und die paar Textilien die ich noch habe plus die Inlets fuer die Motosachen schoen eingesaut hat. Also war wieder stundenlanges Reinigen angesagt. Nen Tag spaeter hatte ich dann ca. 5000 Miniameisen im Zelt, da ich irgendwelches Obst im Zelt hatte, dies durch die brachiale Sonne weich und matschig geworden ist und das Zelt nicht geschlossen war – wieder alles super gelaufen.
Und einen Tag bevor wir eigentlich losfahren wollten, lage meine klammen Sachen alle vor dem Zelt zum trockenen, war kurz Joggen, Koffer beide auf und wie aus dem Nichts kam wieder ein gewaltiger, tropischer Regenguss ... Soviel zu den Problemen die mich diese Tage so beschaeftigt hatten.
Aber ich konnte auch wieder mal am Tel. der Stimme meiner Freundin lauschen und das war wieder sehr angenehm fuer die Moral und das Herz.
Dann ging es also irgendwann weiter Richtung Sueden – Tansania. Kurz vor der Grenze halfen wir noch nem kenianischen 125 er Motorradfahrer, welcher schlauer sein wollte als ne Herde Schafe und sich gar heftig vor unseren Augen ueberschlug und dann kurz liegenblieb. Also endlich mal das erste Hilfe Zeugs augepackt und dem stark blutenden jungen Mann die Wunden mit Jod desinfiziert und alles abgepflastert.
Dann waren wir endlich an der Grenze, die Strasse bis dahin gin fast nur ueber Baustellen, also immer neben einer irgendwann mal fertigen Asphaltstrasse entlang.
Die Grenze klappte super – mittlerweile Routine und weiter ging es in Tansania, auf ruppigen Pisten ( dies soll der Transeastafricanhighway sein ?? ) Richtung dem grossen Mount Meru, welcher in der Naehe des Kilimandscharo steht. Den Kili sahen wir leider nur immer in den Wolken, ist eben Regenzeit, und ich hatte ihn mir dann auch schon laenger aus dem Kopf geschlagen. Weil es zum einen mittlerweile 1000 Dollar kostet darauf zu laufen, jetzt in der Regenzeit fast immer dichte Wolken und schlechtes Wetter am Kili herrschen und ich die Hoehe ab 4000 m auch nicht so doll vertrage und bevor ich nen Batzen Geld in den Sand setze ... Ich bin ja eh nicht so der grosse Bergsteigertyp, lieber Rennrad oder MTB fahren.
So also am Fusse des Mt. Meru wurde es schon dunkel und alles wirkte bedrohlich. Die Grenzbeamten meinten 150 Km zuvor, dass bis Arusha ueberall mit wilden Grosstieren zu rechnen waere, welche nachts immer jagen ... Also fragten wir dann in der Daemmerung nen Jungen welcher uns zu einer Mision schickte. Dort traf ich dann beim ausspaehen der Lage auf den netten Pfarrer Herrn Dietzold aus Leipzig !! welcher voellig begeistert von uns beiden war und uns sofort nen Platz in einem Misionshaus anbot – sehr schoen. Abends gab es dann selbstgekochtes, da ich nun auch nen Gaskocher habe und frueh beim Pfarrer mit seiner Frau dann noch nen gewaltiges Fruehstueck mit nem langen Gespraech ueber Gott und die Welt. Als wir dann losfuhren segnete er uns dann noch die weitere Reise, also sollte nun eigentlich nichts mehr passieren ...
Kurz nach der Abfahrt trafen wir dann noch zwei Schweizer die auf den Motorraedern ( Cagiva Elefant - so eine hatte ich mal ) von Cape Town nach Europa fuhren. Wieder Infos ausgetauscht und weiter ging es nach Arusha und von da aus wieder nach Sueden.
Die Piste wurde nicht besser, die Wasserdurchfahrten bzw. Megapfuetzen oder fast schon kleine Seen wurden immer mehr. Aber mit etwas Gottvertrauen und dem wissen, dass die LKW s hier auch alle durchfahren, ging es immer irgendwie.
In Babati wurde dann ne billige Lodge gesucht und gefunden – fuer 2,5 Eu p.P. Lohnt sich das Wildcampen dann nicht wirklich und ich konnte wieder joggen gehen und Obst in Unmengen essen.
Am naechsten Tag ging es erneut ueber eine heftige Rumpelpiste ( Steine, Ausspuelungen vom Regen, nasser Lehm ) nach Dodoma, der Hauptstadt von Tansania. Dodoma ist nur auf dem papier die Hauptstadt, alles wichtige ist in Daressalam. Wir ergatterten wieder nen Guesthouse welches schon etwas besser wirkte und am morgen packte ich mein ganzes Zeugs ( Motojacke, Helm, Camelback, Minirucksack ) bei der Rezeption ab wo auch nen Rezeptionist sass – 3 m entfernt. Biggi packte derweil ihr Zeug auf Motorrad und als ich mich kurz mal entfernt und die Sachen nicht im Blick hatte, muss sich eine s******, s******* N********* meinen Rucksack geschnappt haben und damit verschwunden sein. Drin war das Navi !!!!, mein Tagebuch von Anja, die Tansaniakarte, die Endurosommerhandschuh, Waschzeug und Kleinkram ... Ich war bedient ! Nun denn, im Guesthouse passierte erst mal nichts, die schwarzen wirkten lethargisch wie immer und waren selbst durch Biggis laute, deutliche Worte nicht gross aus der Ruhe zu bringen. Immerhin sollten wir dann zum Chef, man suchte das Gelaende komplett ab und meinte, wir sollten zur Polizei fahren, was wir dann auch taten. Die Wache selbst war wieder ein tolles Erlebniss ... Ca. 50 Menschen, die alle irgendwas wollten, umringen am Haupttresen drei genervte Officers, welche offenbar in dem allg. Chaos nicht mehr durchsahen. Wir wurden dann gleich ne Etage hoeher geschikt und hatten eine Audienz bei der Chefin. Diese stellte uns zwei zivile Detektives ab welche sich unseren Fall annahmen. Dies machten sie auch recht gruendlich, der Rezeptionsmann wurde gleich auf die Wache zitiert, man schaute sich alles im Guesthouse an und ich wurde lang und breit vernommen – beim Preis des Navis ( Ebaywert 250 Eus ) ging ein Raunen durch die Runde ... Naja Biggishandynummer wurde noch hinterlassen und wenn sie wirklich irgendeinen Typen hochnehmen mit dem Navi, werden wir sofort informiert.
Fuer micht interessant war noch zu erleben, wie hier die Leute vernommen werden und besonders wie man der Wahrheitsfindung ein klein wenig auf die Spruenge hilft ... Neben uns vernahm ein ca. 45 Jahre alter Uniformierter einen Jugendlichen, welcher ueberall voller Blut war. Es zog sich so dahin, als es ploetzlich mehrfach krachte und laut klatschte. Der Polizist schlug Tatsache mit allem was er gerade so hatte auf den Jugendlichen ein. Meine beiden Detektives hob das dar nicht an, ich frug dann den alten Uniformierten was den der Grund fuer diesen Exzess sei. Er meinte, der Jugendliche sagte nicht die Wahrheit ... Wenig spaeter, nach einigen Schlaegen mehr, gingen dann beide aus dem Raum und nach 5 min. kamen beide wieder. Der Jugendliche wirkte nun recht eingeschuechtert und die Vernehmung lief nun viel besser als vorher ... Offenbar durfte er nun kurz mit seinem Anwalt telefonieren :-)))))))))))))))))))))) Nein, also ich gab dann doch noch zu verstehen, dass dies in Germany nicht mehr aktueller Stand der Vernehmung ist und man war echt voellig verwundert. Zitat : Aber was ist, wenn du weisst er luegt dich an ?
Naja andere Laender ander Sitten.
Ziemlich angesaeuert mit soviel Platz im Koffer wie noch nie, ging es dann weiter fuer uns nach Morogoro in Richtung Kueste des indischen Ozeans. Es wurde schon dunkel uns eigentlich ist die Grundregel : Dont ride in the Night !! Aber wir waren nur 80 Km enfernt und es bot sich keine wirklich gute Gelegenheit zum Campen, die paar Leute die an der Strecke lebten, schuetzten sich mit grossen Feuern vor den Tieren und mit angepasstem Tempo ging es eben auch im dunkeln.
Morogoro ist ne ueble Stadt, entsprechend schlecht war auch die Unterkunft. Nen Minzimmer mit Minidoppelbett, kein Moskitonetz, dafuer aber Moskitos ..., brutal heiss, keine Fenster, Wasser ging nur in der Hockklospuelung und fuer hier recht teuer. Da ich bis Mitternach immer noch nicht schlafen konnte, ging ich auf den Hof und baute dort mein Zelt irgendwie zwischen Muell und Steinen auf – alles war besser als dieses Zimmer. Naja eine gewisse Leidensfaehigkeit gehoert wohl dazu.
Am naechsten Tag ging es anfangs ueber gute Landstrasse hoch nach Norden Richtung Tanga. Dann irgendwann rechts weg, unsere neue Tansaniakarte ist echt Mist aber es gibt eben nix besseres hier. Ne Daumenbreite sind ca. 50 Km und genau so weit war die fette gelbe Piste von der Hauptstrsse bis zum Meer. Es waren dann am Ende fast 90 Km engste Buschpiste, an Eingeborenendoerfern vorbei und mit nem Gelandewagen nicht fahrrbar da oft nur eine Spur oder diverse fette Baeume so umgestuertzt waren, dass wir uns gerade so hindurchschlaengeln konnten. Auf diesem Weg brach in mir wieder der Endurofahrer heraus und ich musste immer wieder mit Drifts und Dampf durch den Busch jagen, in den Wartepausen auf Biggi machte ich dann paar Pics von den Buschmaennern und Frauen. Biggis baute diese Kontakte oft noch tiefer mit dem Versuch einer Komunikation aus. Da es dort nicht mal Handys und Pepsicola gab, schlussfolgerten wir, dass hier wirklich noch keine weisse Haut gewesen sein konnte. Nach endlosen Km Buschpiste sahen wir dann das Meer und alles war gut. Im kleinen Ort Pangani trafen wir dann auf Georg, nen netten Bayern, welcher direkt am Meer nen tolles Haus hatte und sich bei Biggis Anblick ( staubig und dreckig im Gesicht sowie am ganzen Koerper ) erbarmte und uns fuer nen Minipreis zu sich einlud und zwei bzw. drei Tage mit Abendbrot und Fruehstueck perfekt versorgte. Wir konnten relaxen, ich war viel am Strand, viel baden und holte mir bei der Gelegenheit auch leider gleich nen heftigen Sonnenbrand. Abends gab es dann noch nen tolles Lagerfeuer direkt am Meer und zu viert ( Georg, Biggi, ische und seine Haushaelterin ) wurden dann noch Lieder mit ner Gitarre die Biggi sehr gut spielen kann gesungen. Und dann alles unter nem gewaltigen Sternenhimmel, mitten im Nichts, ringsrum keine Menschenseele, mitten am Strand des gewaltigen indischen Ozeans bei abendlichen 30 Grad. Und daheim ist Frost und Weihnachten ... Und das tollste war, den netten Pfarrer aus Leipzig kennt er auch gut, dieser ist auch oft zu Gast bei ihm im Haus – Tansania ist wohl doch nur ein Dorf ...
Gestern ging es nun wieder 50 % Piste und 50 % Strasse ueber 290 Km nach Daressalam. Unterwegs brach dann noch bei Biggis BMW die Tragschraube fuer den hinteren Daempfer, aber in ner kleinen Mopedwerkstatt konnte alles wieder repariert werden - mit deutscher Kontrolle, da die Deppen natuerlich wieder trotz zeigen und sehen des Schadens an einer ganz anderen Stelle anfingen zu schrauben ... Ohne Worte. Dann wurde ich - Biggi mal vor mir nicht - von der Traffic Police angehalten, nen cooler Typ und als ich meine Bilder ins Spiel brachte und dann noch vier saechs. Polizeiwappen verschenkte war die Freude echt gross.
Heute in Dares wurde wieder viel Geld ausgeben – es gibt hier leider wieder recht viel zu kaufen, die tage werden wir wohl ein paar Km die Kueste runter fahren, da soll noch nen ganz toller Strand sein. Dann gehts wieder zurueck ueber Morogoro – Iringa nach Malawi wo wir wohl Weihnachten am Lake Malawi sein werden. Sansibar wurde aus Kostengruenden gestrichen, dort wuerden wohl die Touris gar heftig abgezogen, haben uns sogar die Schweizer gesagt und wenn die das sagen ... Allein die Faehre kostet pro Person schon 80 US Dollar, Tansanisches Geld nehmen die gar nicht mehr ....
So der Trip geht nun schon ueber 15000 Km, der Hinterreifen baut ganz schoen ab, ich habe irgendwie doch leicht zugenommen ( so lange ohne richtigen Sport ), das schreit nach viel Radtraining ab Februar ..., sonst laeuft alles, Navis gibts hier auch zu kaufen aber fuer den vierfachen Preis, naja wir werden wohl hoff. bald wieder die Tschechen treffen oder uns so durchschlagen.
Viele Gruesse aus den Tropen ins vorweihnachtliche Deutschland
Auch wenn ich dem Steffen den ersten Platz wegnehme. Schön wieder von Dir zu hören. Bin schon gespannt auf Eure neuen Erlebnisse. Bis Morgen
ach mensch...ich werd morgen wieder erster...
Guten Morgen Weltenbummler...oder Guten Abend...dann bis später und Kopf hoch: Alles ist gut!!!
Hey Thomas, scheint ja so, als ob Du in Zukunft nur noch mit ´nem Messer zwischen den Zähnen Dich zeigen solltest:-)
Aber Kopf hoch...Ihr seid gesund und Du wirst ganz sicher Deinen Enkeln von diesem Trip erzählen!!!
Also, Daumen hoch und Respekt!!!
Eh mann -- genieße die Fahrt auch ohne Navi - du weißt doch aus dem Kopf wie Afrika aussieht, sonst fährst du halt immer in eine Rtg. und kommst am Meer raus -- heute hat es geschneit bei uns im Dresdener Flachland und der Stollen schmeckt bei deiner Lektüre gleich nochmal so gut --- ich kann mir aber nicht vorstellen das du bei dem Trip zugenommen hast - haltet die Ohren steif und bleibt gesund !!
Servus Thomas,
echt mega was ihr dort unten so erlebt. Da erscheinen unsere alltäglichen Dinge so langweilig.
Macht weiter so! Genießt die Fahrt!
Auf die nächste Radsport-Saison!
Grüße
Arndt
Hi Thomas! Schön wieder was von Dir zuhören, scheiß auf das Navi, geniesse die Zeit ohne... ist doch viel abendteuerlicher, aber ich glaube ihr erlebt genug da unten, übrigens unsere Schlägertruben
beim Fussi sind aucht nicht ohne, meist zu 4 auf einen lieben freundlichen Fußballfan....:-)
Habe gerade gefrühstückt mit meinen Goldschatz, am Freitag habe ich ihr einen Hochzeitsantrag gemacht mit 4 verschiedenen Blumensträußen und jeden Strauß steckte eine Karte drinne Willst... Du...
Mich... Heiraten... sie sagte natürlich ja, termin steht noch nicht fest, Du bist aber natürlich mein Trauzeuge!!!!!!Wehe nicht!!!
Sonst gibts nichts neues im Golden Westen, arbeiten, arbeiten sogar Heiligabend und Silvester... Mein Goldschotz und ich wünsche Dir noch viel viel Abendteuer und halt die Ohren steif!!!! Dein Andy
und Anja(Hessen)
Grüße aus den kalten Deutschland! Ihr schlagt euch wacker - weiter so!
Die Zeit vergeht...echt wahnsinn
Na dann euch ein schönes Weihnachtsfest!
Alles Gute
Hallo Thomas alter Sachse,
hab mit viel Intersse deinen Bericht gelesen.Es beruhigt mich aber schon,dass sich sich sogar ein Cop beklauen laesst.
Bin auch wieder am Strand,wo es doch angenehmer ist als in Nairobi.
Gute Reise und viele Gruesse Thomas
Hallo Ihr beiden, wir sind stolz, dass Ihr schon soweit gekommen seid. Ich sagte ja ab Kenia wird´s leichter. Nun sind wir mal gespannt wie Eure Reise weiter geht. Ich hoffe, dass Ihr nicht über
Simbabwe fahren wollt, was auch nicht anzuraten ist, denn da gibt es Unrruhen, fahrt über Zambia--is besser. Im Touti-Zentrum bei den Vicfalls kist Zimbabwe kein Problem. Verbringt die Feiertage
schön und problemlos.
Als dann weiter unfallfrei.
Koll. Uwe aus dem Vogtland)
Hallo Thomas,
bis jetzt hab ich zwar alle Deine Berichte gelesen, aber nie selbst geschrieben, was ich jetzt nachholen möchte. Allzuviele Möglichkeiten ein Abenteuer zu erleben gibt es ja nicht mehr, aber mit
Sicherheit erlebt ihr gerade eins. Ich drücke Euch die Daumen und wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest
He großer Krieger,
ich wollt Euch an dieser Stelle fröhliche Weihnachten wünschen. Bei mir liegen ca. 20cm Schnee, vor drei Tagen hatten wir noch -21 Grad und der Bauch platzt fast vom Stollen essen. Es sollte also
fast wie bei Euch sein :-)
Ich wünsche Euch ein paar schöne Feiertage und weiter viele spannende Erlebnisse.
Cu Hörbi
Hallo Thomas,
wir wünschen Dir ein paar schöne Feiertage.Wir denken alle an Heiligabend an Euch und Leonik mit seinem ersten Zahn isst auch ein Stück Stollen für dich mit.Also weiterhin gute Fahrt und viele neue
Eindrücke senden Dir die vier aus zacke.
Hallo Biggi und Thomas, auf diesen Weg wünsche ich wünsche Euch unter der Sonne Afrikas ein schönes Weihnachtsfest und für die restliche Wegstrecke alles Gute. Ebenso Euren Familien, welche diese Weihnacht ohne Euch feiern werden, diese aber in Gedanken ganz fest an Euch glauben. Bleibt gesund und munter wie bisher, freue mich auch schon auf einen neuen Erlebnisbericht von Dir.
...also...haltet unter der Sonne Afrika´s die deutsche Weihnachtstradition aufrecht;-)
Da bleibt mir nur zu sagen...Frohe Weihnacht und dass Ihr immer genug psi auf den Stollen und Fett auf der Kette habt!
HoHoHo...
Wir wünschen Dir zum Weihnachtsfeste,
natürlich nur das "Allerbeste"
Und alles was Dein Herz erfreut
wünschen wir Dir lieben Thomas heut.
Werden Heiligabend im Gedanken alle bei Dir sein.
Mausi...
heute ist nun "heilig Abend" und ich werde diesen Tag leider ohne dich verbringen müssen. Ich wünsche dir, dass du mit den beiden Jungs trotzdem einen besinnlichen & erlebnisreichen Tag hast und
die Feiertage auch ein wenig als solche nutzt.
Ich bin natürlich wie jeden Tag in Gedanken ganz nah bei dir.
Ich vermisse dich. HDMAL
Deine Ani
P.s. dein Brief ist zeitgerecht angekommen- vielen lieben Dank, dass ist das schönste Weihnachtsgeschenk, dass du mir machen konntest.
Küss dich...
ich wünsch Dir/Euch ne "weiße Weihnacht" am Strand in Mozambique...müsste ja zu machen sein...???
genieß die Ruhe...
mfg steffen
Lieber Onkel Thomas
Wir wünschen Dir ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues jahr. Ich habe dich Ganz dolle lieb.
Von Deiner lieben Leonie und Deinem lieben Leonik
Hallo Ihr Zwei!!!
Natürlich denken wir auch zu Weihnachten an Euch und wünschen Euch ein paar schöne Tage... macht das Beste daraus, denn so ganz ohne Familie ist sicher nicht ganz einfach... Aber wie gesagt, hier
denken ganz viele an Euch!!! Lasst mal wieder was hören.
Gruß Linus, Nicole und Micha
