Dresden - Kapstadt per Motorrad
Do
24
Dez
2009
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Es ist wieder nicht leicht gewesen hier nen gescheiten Internetplatz zu finden = immer wieder ein Drama.
Also hier das was bisher geschah : Von Dares aus sind wir, wie geplant, zum sogenannten South Beach gefahren.
Ein wundervoller Traumsstrand, welcher von Dares aus nur ca. 10 kM enfernt ist. Dahin ging es mit einer billigen Faehre und wir fanden dort nen netten Beach zum relaxen und blieben dort drei
Tage.
Als kleineres Highlight waere zu erwaehnen, dass mir mal kurz in den Sinn kam, von dem einsamen Strandbeachclubcampsite mal nicht mit der Yamse sondern mit dem Billigbus Makatu genanntin das
naechste Dorf mzu fahren. Das Motto von denen ist : Niemals ist der Bus voll !! Und genau so ware es auch! Ich winkte schon freundlich ab, als
ich den total ueberfuellten Kleinbus - chinesischer 10 Sitzer - halten sah, doch der
Geldeintreiber, der immer so halb der Schiebetuer haengt, zwaengte mich dann doch noch irgendwie zwischen all die dunklen, schwitzenden und nicht immer edel riechenden Koerper. Dummerweise konnte
ich in meiner nun folgenden Zwangshaltung auch nicht mehr nach aussen schauen. Eine Hand musste ich zum abstuetzen einer jungen Frau genau in den Schritt platzieren, die andere krallte irgendwas
festes. Nach einer gefuehlten Ewigkeit waren wir dann am Ziel,
und ich war erloesst. Nun gut, also nach 2 Tagen am Beach mit Joggen und viel Obst fuer mich, ging es nach Dares. Dort sollte es noch fix zu nem Reifendienst gehen, der Chinesische Vee Rubber
Reifen in der Groesse
wie wir sie benoetigen anbot - den meine Conti TKC s sehen hinten nach 4000 Km seit Addis schon echt mitgenomen aus und fuer ca. 35 Eus kann man sich ruhig die Reserve drauschnallen. Leider
verloren wir uns im Stadtgewirr von Dares
in der groessten Mittagshitze und da unsere Handys hier nicht wirklich immer funtionieren, dauerte es einige Ehrenrunden und ettliche Sucherei, bis wir uns dann an unserer ersten Unterkunft dem
YMCA wiederfanden.
Biggi war ganz schoen angefressen, da bekam ich zu spueren ... Und weiterfahren wollte sie heute auch keinen Meter mehr. Geplant war ja heute weiter ca. 300 Km bis zu nem Nationalpark Richtung
Iringa. Okay also wieder im YMCA eingecheckt und danach dann auch noch festgestellt, dass der hinter Daempfer von Biggi voellig tot war = keine Funktion mehr, das Bike springt wie ein Gummiball,
deswegen ist sicher auch zuvor die Federbeinaufnhame gebrochen ... Schoener Mist, also beim ADAC angerufen und alles in die Wege geleitet. Zum Glueck sind wir hier in der wirtschaftlichen
Hauptstadt von Tansania. Trotzdem wird es so 3-5 Tage dauern sagte der ADAC.
Nun gut. Am Abend kam dann Michel aus England ins Spiel. Der 27 Jahre junge
Oelbohrinselingenieur aus Nordengland schlug gegen 17 Uhr am YMCA mit seiner alten Suzuki DR600 auf. Er war allwein unterwegs und ist bereits die
Westkueste ueber weite Strecken allein runtergefahren und nun die Ostkueste wieder rauf - also wir reden hier immer noch von Afrika ...
Er wirkte ausgelutscht und war fertig, wir verabredeten uns fuer den naechsten Morgen, da wollte ich ihm alles hier zeigen - er hielt eigentlich nur hier an, weil er seinen Motor checken lassen
wollte irgendwo, denn dieser haette wohl keine Kompression mehr. Am naechsten Morgen verpasste ich ihn leider um wenige Minuten und gegen 11 Uhr kam dann ein Taxi angefahren und er stieg aus. Er
sah nun noch fertiger aus als einen Tag vorher und das
sagte ich ihm auch. Nun denn, er sagte ganz trocken, er wurde in ein Auto gelockt, vier Typen stiegen hinzu und dann wurde er gewuergt, verpruegeltgs, ausgeraubt und musste dann unter
Todesdrohungen die PIN Nr. seiner beiden Geldkarten sagen ... Alles in allem der neue Blackberrry, nen altes Nokiahandy, 380 Dollar Bar und 2 x 400000 TSH weg + Wuergemale, blaues Auge und nen
Schock. Also Gesamtschaden ca. 800 Euro oder etwas mehr. Wir waren fassungslos und da Biggi sich um den Teileversand kuemmern musste, unterstuetzte ich Michel bei allem was nun anstand. Der
Taxifahrer, welcher ihn zum YMCA brachte wurde von ihm als gut und vertrauenswuerdig eingeschaetzt - okay dachte ich, das waere dann der erste hier, aber einer muss ja mal nen Anfang machen. Er
hatte mit ihm wohl zuvor nen Festpreis ausgemacht fuer diesen Tag nach dem Drama und ich fuhr mit dem Taxi gleich mit zur Polizei. Da uns am Emfang wieder Hilflosigkeit und Desinterresse
empfingen, brachte ich meinen Polizeigewerkschaftsausweis ins Spiel, wo dann nach einigen Telefonaten einer von oben runterkam und uns nach oben bat. Dort wurden uns zwei Detectives zugeteilt,
das System war also das gleiche wie in Dodoma wo man mir den Rucksack mit dem Navi etc. vor den Augen des Rezepionisten klaute. Da die Polizei natuerlich keinen eigenen Wagen hatte - wie konnte
ich so etwas auch nur erwarten - wurde nach langem hin und her der Taxifahrer mehr oder weniger
polizeipflichtig gemacht und fuhr uns alle zu den verschiedenen Tatorten - Bankautomaten mit Videoameras- um dann dort die Bildherausgabe zu beantragen. Im Nachhinein ist dies zwar voellig
sinnlos, da die Cops hier keine Bilder von Straftaetern anfertigen oder speichern ... Uns als ich mit Fingerabdruecken anfing - ich glaube in D schon seit dem 1.Weltkrieg Standart - schaute
man mich an, als wuerde ich von der Zeitmaschine reden.
Na gut, DNA brauchte ich dann gar nicht einzuwerfen, also nen handgeschriebenes Protokoll gefertigt und das wars dann - fast, denn der anfangs ach so freundliche und helfende Taxifahrer stand
noch in dem Vernehmungsraum und begann
nun mit seiner One man show. Er wollte den zehnfachen Preis und das wo Michel ihm auch zuvor mehrfach klargemacht hatte, dass er nun noch 20000 TSH also ca. 10 Eus hat. Die koenne er fuer seinen
drei Stunden Einsatz gerne haben,
auch wenn zuvor 5000TSH ausgehandelt wurden. Die Polizei wollte auch keinen Cent bezahlen, dafuer haette man gar kein Geld hies es. Der Detective wollte auf mein Anregen hin den den Taxifahrer
leider auch nicht aus dem Polizeigebaude schmeissen.
Das alles in Verbindung mit der grossen Hitze brachte mich derart in Wallung, dass ich dann mal - entgegen meiner Art - richtig laut wurde und wir uns gescheit anschrien. Am Ende nahm
er dann die 20000TSH von Michel und rannte heraus ...
Nun ja, nen Tag spaeter schlugen die CZ Jungs mit der Freundin von Radek bei uns auf und wollten am naechsten Tag nach Sansibar fahren. Na gut dachte ich mir dann, die Zeit habe ich und das Geld
bringt mich nicht um. Biggi musste ja immer noch auf den Daempfer warten,wo keiner genau sagen konnte, wenn er ankommt. Also fuhren wir zu viert mit der Faehre, wo wir am
Ticketschalter nochmal jeder um zehn Dollar geprellt wurden, es dann aber erst auf der Faehre gesagt bekamen - ein einziges Betruegerland hier ...
Auf Sansibar, dem Geburtsort von Freddie Mercury ist paradoxerweise die Homosexualitaet mit 5 Jahren Gefaengniss - also Afrikagefaegniss und nicht Sanatorium wie bei uns - bestraft.
Wir liehen uns dort drei 250 er Honda Enduros aus und fuhren damit zum Ostsandstrand. Leider gab es auf der ganzen Insel keinen Strom, da das einzige Seekabel beschaedigt war und man hier nicht
so fix ist mit dem reparieren. Der Strand war dafuer wieder toll, wir gingen dann raus ans Riff zum schnorcheln, machten die sog. Gewuerztour was sehr aufschlussreich ueber die Herkunft und die
Rohform diverser Gewurze bzw. Pflanzen war- u.a. Muskat, Pfeffer, Vanilie, Nelken, , Chili, Kaffee, kakao usw. .
Suesswasser gab es nicht, da wg. Strommangel auch diverse Pumpen nicht arbeiteten ... Naja dafuer gab es abends dann immer frischen Fisch aus dem Meer, bei Kerzenlicht serviert - wenn das nichts
ist.
Nach Tagen der Entspannung gaben wir die kleinen Enduros wieder zurueck und fuhren mit der Schnellfaehre wieder nach Dares. Unterwegs rief ich noch die Deutsche Botschaft in malawi an um mich
wegen der, von verschiedenen Reisenden genannten Benzinknappheit bzw. Mangel zu informieren. Diese bestaetigten, dass sowhohl in Malawi als auch in Sambia seit Wochen schon kein Benzin erhaeltich
sei und man mir daher die Einreise per fahrzeug dringend abriet. Malawi ist 1000 Km lang, mit gemischten Strassenverhaeltnissen und meine Yamse kommt mit Extrakanister max.650 Km, aber da muss
der Spirt gut sein und alles passen. Also entschied ich mich, lieber den Tschechen zu folgen und nach Sueden also Mosambik zu fahren. Da Biggi aber unbedingt nach Malawi wollte, trennten wir uns
an dem Punkt fuers erste. Moeglicherweise treffen wir uns wieder, wenn ich dann Richtung Simbabwe abbiege, bei ihr Malawi alles gut laeuft und die Tschechen ab dort dann direkt nach Kapstadt
fahren. Inschallah ...
Also fuhren wir vier - Silva, 30 Zahnaerztin, wenistens das Problem waere dann unterwegs keines mehr ..., david, hradek und ich dann mit drei Motorraedern gen Sueden und Biggi wartete
weiter auf ihren BMW Daempfer, welcher in ein paar Tagen kommen sollte. Unterhalb von Dares war es dann wieder ueber weite Strecken vorbei mit dem schoenen Asphalt und da immer noch Regenzeit
herrscht, ging es ettliche Kilometer nur durch Schlamm und tiefe Pfuetzen, das macht die ersten Kilonmeter auch echt Spass aber irgendwann ist dann durch den hefitgen Regen von oben und dem
Dauerschlamm und Wasserschwall von unten auch alles nass. Abends wurde wieder Outdoor gecampt, meine Socken stinken nur irgendwie nach Mais - wahrscheinlich ueberkreutzen sich nun mehrere
verschiedene Gerueche und fuehren dann dazu. Meine Fuesse sahen an zwei Tagen abends immer aus wie von einer Wasserleiche- und rochen wie gesagt auch so - , weiss und aufgeqollen vom Dauerwasser.
Die Stiefel sind nun leider auch im Innern arg zerrieben und werfen Falten. Zu allem uebel ist nun auch noch meine hinter Bremse voellig tot, ne Reservekupplung habe ich dabei, die Bremsbelaege
liegen daheim ... Naja heute fahre ich nochmal in die Stadt nach Pemba Mosambik und da will nen freundlicher Teilehaendler fuer die uberall in Afrika fahrenden 125 Jing Jing Motorraeder irgendwas
basteln was beim mir ungefaher passen koennte.
So also vorgerstern ging es dann darum die Grenze von Tansania zu Mosambik zu meistern, Michel sagte uns zuvor, bei tiefem Wasserstand koenne man den Fluss evtl., mit dem Motorrad durchfahren,
also hofften wir das beste und machten vorher aus, dass ich es als erster wagen sollte. Aber als wir morgens in tansania auscheckten und den Fluss nach 5 Km im Niemandsland ereichten war
klar, der ist jetzt in der Regenzeit viel zu tief, ca. 3 m, somit unmoeglich mit den Enduros. Also mussten die Holzboote genutzt werden. Die Eigner der Boote waren sich unserer Situation durchaus
bewusst - Geld vorhanden, und der naechste Grenzcheckpoint ca. 400 km entfernt - Sandpiste und zudem das Carnet fuer Tansania schon ausgestempelt ... Also war der Startpreis fuer 30 min
Bootsfahrt plus Verladezeit fuer 3 Bikes und 4 Leute unglaubliche 350 Dollar. Wir hatten sie dann recht schnell auf 200 Dollar, wobei Radek den Chef der Truppe irgendwann derart anschrie, dass
ich dachte gleich wird es koerperlich. Wir drohten mit Rueckzug wenn der Preis nicht weiterfallen wuerde und als der erste Motor startet waren es dann 150 Dollar - tiefer ging offenbar echt
nicht, naja was soll es. Also Teil Zwei des Dramas, die Bikes irgendwie in die Holzkaehne wuchten. Zum Glueck waren fuer diesen Horrorpreis auch jede Menge schwarze Helfer dabei, die Routine
hatten im Verladen von schweren Lasten, es sah gefaehrlich aus und als alle drei Bikes auf einem kleinen Holzboot waren, waere es dann auch noch fast nach Steuerbord weggekippt, wenn nicht alle
wie auf Kommando beim Segeln auf Backboard gesprungen waeren und das Boot sich zum Glueck langsam wieder in die Mitte drehte. Meine Nerven waren angespannt, auch david und hradek dachten in
diesem Moment, okay nun kippt der kahn und die bikes versinken in der braunen bruehe.
Dann wurde der Motor des Holzkahns gestartet und voellig ueberladen mit 3 schweren Bikes, 4 weissen und 12 schwarzen begann die Fahrt. Vorher wurde noch durch diverses Korrigieren der Stand bzw.
Sitzpostionen eine gewisse Stabilitaet des Bootes durch den Chef organisiert. Nach ca. 300 m wurden alle ploetzlich hektisch, da nicht weit von uns entfernt fuenf grosse Koepfe von Nilpferden
auftauchten und in Ruichtung des Holzkahnes schwammen, wir weissen freuten uns und machten Bilder, die Schwarzen waren aufgeregt und meinten, es kam schon oft vor, dass die Hippos den Kahn
gerammt haetten mit boesen Folgen fuer alle Beteiligten - na Prima. Also Kurswechsel, Vollgas und nen grossen Bogen um die Hippos gemacht. Nach 30 min. dann am anderen Ufer - Mosambik -
angekommen und einen heftigen Steilanstieg gesehen. Dort soll nen Motorrad hochkommen - Undenkbar... Naja, das Ausladen ging noch, dann machte Radek den Anfang, fuhr 10 m am flachen Ufer entlang
und dann mit Schwung die Sandrampe hoch - keine Chance, er ueberschlug sich nach hinten, wurde fast von seiner BMW erschlagen und verletzte sich die Haut am Arm ganz ordentlich ... Sofort von
seiner Freundin Silva Jod drauf und nun schoben 10 Helfer sowie die Motorkraft des Bikes dieses nach oben. Mit meinem und Davids Bike machten wir es genau so, d.h. erster Gang und alle schieben.
das ganze bei bruetendster Hitze, ich war echt grau danach.
Nun meinte die Karte, ca. 15 Km bis zum naechsten Ort, gute Strasse. Leider war es aber Tiefsand und es zog sich in dieser unsaeglichen Hitze endlos. Dann in dem Ort, der Einreisepunkt, zuerst
Gepaeckkontrolle - zum ersten Mal auf dieser langen Reise musste ich alles, aber auch alles auspacken, nun war auch ich genervt und hielt dem Grenzer meiner barbarisch stinkenden Turnschuhe genau
unter die Nasse, was ihn aber gar nicht stoerte ... Visa bekamen wir hier auch keines, wir sollten dies heute noch im 500 Km entfernten Pemba holen, also erstmal ja gesagt. Carnet Stempel gab es
hier auch keinen, dafuer wollten die Grenzer dann noch extra Schmiergeld haben , angesichtts der Hitze und dessen was noch kam, gab jeder nen Dollar und wir durften weiter. Es war wieder heftige
Tiefsandpiste und die Tatsache, dass es selbst David 4 x abgelegt hat, zeigt boese die Strecke war, dazu die Sonne voll von oben ...
Als dann endlich feste Piste kam waren wir uebergluecklich. Nach Pemba schafften wir es natuerlich nicht. Gestern ging es dann Knapp 400 Km ueber ne Mischung aus
Riesenschlaglochasphalt, weich- und Festsandpiste nach Pemba an den Strand. Zuerst zum Hafen, dort waere das Immigrationsoffice, diese schickten uns aber wieder 15 Km zurueck zum Flugplatz wo wir
ein Visa bekommen wuerden, danach wollten sie uns die Carnets fuer Mosambik abstempeln. Als wir dann irgendwann wieder am Hafen waren hatten die natuerlich schon zu und bis Montag - also in 4
Tagen wuerden wir nirgends den Stempel bekommen sagte man uns. Nun denn, also zum Beach gefahren, Zelt aufgeschlagen und Weihnachten genossen - an der Bar mit Fisch und diversen Getraenken. Ich
war noch fix in der Stadt, Internet ging nirgends,
Telefon auch nicht, naja wenigstens konnte ich mir ne Mosambikphonecard holen - ich habe ja seit Aegypten keine Dt. Telefonkarte mehr, die liegt irgendwo in der Wueste dort - und daheim
anrufen - Merry Christmas. Insgesamt ist Mosambik sehr rueckstaendig, alles ist einfacher, wirkt aermer wie in Tansania, dafuer sind aber auch die Menschen netter und offener. Ich wurde bisher
auch noch nicht angebettelt, im gegensatz zu Tansania. Der Plan sieht nun so aus, wir fahren morgen nach Isla de Mosambik, dann auf der Karte nach links Richtung Simbabwe, an der Grenze werden
wir hoff. gegen Ende Dezember sein. Ab Simbabwe werden wir uns dann wohl trennen. Mal sehen. Geniesst daheim die Feiertage alle und esst fuer mich nen Stueck Gans oder Stollen mit, Weihnachten
merkt man hier gar nicht, kein Baum kein Weihnachtsmann - nur Hitze, Sonne von ganz oben und Strand ..........
Gruss in die Heimat, ein bissel fehlt mir das Weihnachtsdrumrum schon .... aber nur ein Bissel ......... WEITERE BILDER FOLGEN IRGENDWIE UND IRGENDWANN
...endlich mal der Erste! Schön, dass alles ok ist - mach dir trotdem ein paar weihnachtliche Gedanken... der Schnee ist hier übrigens auch weg, aber mit Sonnenbrand wird es noch nichts...(Dresden 7
Grad)
Gruß Micha
Hallo lieber Thomas! Schön das es Dir gefällt....und alles soweit gut läuft...
Mein Goldschatz und ich sind seit gestern abend in der Heimat....
Ich wünsche Dir und Deinen begleitern, trotzdem frohe Weihnachten und noch viel schöne Erlebnisse...
Viele liebe Grüße von Anja und Andy(Hessen)
Frohes Fest Großer !!!
Hallo lieber Thomas, herzliche Weihnachtsgrüße aus der Heimat senden dir Thomas, Irene und Kay. Wir verfolgen mit Spannung und Faszination alle deine Berichte. Für den Rest deiner Route viel Bikerglück, warten voller Spannung auf deine nächsten Erlebnisse.Alles Gute weiterhin. Heute Geburtstagstreff in Familie bei deiner Mama.
...so der Festtagsbraten ist verputzt...
Nun weiss ich anhand der Bilder, was der Weihnachtsmann auf Sansibar trägt ;-)
Komm` weiterhin gut voran und natürlich rutsche (ist nicht wörtlich gemeint;-)) prima ins Neue Jahr 2010 !!!!
...Merry Christmas...habe keine zeit weitere Grüße reinzuschreiben...ich muss noch deine Stollenration verdrücken...und die ist gewaltig...grüße nach MOZ
Hallo Thomas
Frohes Fest
komm gut ins Neue Jahr
Alles Gute weiterhin
Hallo Thomas
auch von mir noch ein frohes Restfest und einen guten Start ins neue Jahr. Der Heiligabend war noch weiß bei uns und jetzt sind wieder gute Plusgrade. Lass die Reifen rollen und bleib dabei
sitzen.
Viele Grüße
Hallo afrikanischer Hilfs Sheriff`s ;-))
wir verfolgen mit Spannung Deine Abenteuer und
schicken Dir einen kleinen Schutzengel, der Dich
sicher ins neue Jahr und wieder nach Hause bringt.
Für die restliche Zeit wünschen wir Dir noch
tolle Erlebnisse und bleibende Eindrücke.
Bleib gesund und bis bald!
Hallo lieber Thomas, auch von uns ganz liebe Grüsse an Dich, einen guten Start ins Neue Jahr, noch viele schöne Erlebnisse und bleib gesund.
Es war wieder sehr interessant Deinen Bericht zu lesen und die Eindrücke, die Du gesammelt hast, zu erfahren. Es liest sich sehr spannend.Grüße auch von Nadine und Mathias. Sie sind noch bis 30. in
DD.
Hallo Superbiker, ich war mit Freunden dieses Jahr mit meiner Honda auf Frankreichtour und dachte die 4500 km sind ordentlich. Was für ein Irrtum!! Der Bericht liest sich super, macht aber nicht wirklich Appetit zum Nachmachen, zumindest nicht für Uhu`s mit Familie. Viele Schutzengel und alles Gute für die ganze Truppe. Auf ein gesundes Wiedersehen bei Gericht in Dresden.
Thomas ich wünsche dir einen guten rutsch ins neue jahr wo immer du auch bist. viel spass bei deiner reise und pass auf dich auf. Kai
Hallo Thomas ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr und eine Hand voll Zauberesterne.Für die restliche Route viel Erfolg und viele schöne Erlebnisse.Fühl dich ganz lieb gedrückt und bis bald.
Hallo Onkel Thomas,
wir wünschen Dir einen guten Rutsch ins Jahr 2010 wo auch immer du jetzt bist und viel Glück und Spaß für den Rest deiner langen Reise und komme bitte heile wieder. Sei ganz lieb gegrüßt von Mama
Papa Leonik und Deiner Leonie Tante Ani wartet auf Dich und vermisst Dich ganz dolle!!!!
Hallo Thomas, ich wünsche Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr und für den Rest Deiner Reise für Material und Mensch alles Gute.
PROST! Gesundes neues Jahr an alle
Wir wünschen Dir fürs neue Jahr Gesundheit und Durchhaltevermögen. Deine Berichte sind wie ein Krimi, willst Du mal später ein Buch schreiben, ist doch toll wie Du alles meisterst mit Deinen Mitstreitern,weiterhin spannende Erlebnisse und eine glückliche Heimkehr---Rita u.Horst
Lieber Onkel Thomas,
wünschen Dir ein gesundes neues Jahr 2010, viel Glück für alles ( Reise,Tante Ani) und noch vieles mehr.Papa Mama Leonik und Deine liebe Leonie-Sophie
Servus Thomas. Gesundes neues aus dem wieder tief verschneiten Sachsenland. Hoffe ihr seit gut rein gerutscht. Natürlich nur im übertragene Sinne. Hoffe euer Abenteuer geht noch gut weiter und wünsche euch noch viel Spaß und unvergessliche Eindrücke. Gute Reise noch euch allen. Gruß Andreas
Hallo Thomas und Biggi,
für die restlichen paar 1000 km und für´s 2010 wümnsch ich Euch noch ne unfall,- pannen,-und streßfreie Reise. Bin ja mal gespannt wie´s weitergeht. Falls Du nach Namibia fährst, kann ich Dir
Empfehlungen geben. Dort ist es auf alle Fälle easy, nicht vergleichbar mir den bisherigen Ländern. Grüße aus dem Vogtland Uwe
