Dresden - Kapstadt per Motorrad

Do

24

Dez

2009

Dank an alle, frohes Fest von hier aus - Pemba Mosambik

Es ist wieder nicht leicht gewesen hier nen gescheiten Internetplatz zu finden = immer wieder ein Drama.

 

Also hier das was bisher geschah : Von Dares aus sind wir, wie geplant, zum sogenannten South Beach gefahren.
Ein wundervoller Traumsstrand, welcher von Dares aus nur ca. 10 kM enfernt ist. Dahin ging es mit einer billigen Faehre und wir fanden dort nen netten Beach zum relaxen und blieben dort drei Tage.
Als kleineres Highlight waere zu erwaehnen, dass mir mal kurz in den Sinn kam, von dem einsamen Strandbeachclubcampsite mal nicht mit der Yamse sondern mit dem Billigbus Makatu genanntin das naechste Dorf mzu fahren. Das Motto von denen ist : Niemals ist der Bus voll !! Und genau so ware es auch!  Ich winkte schon freundlich ab, als
ich den total ueberfuellten Kleinbus - chinesischer 10 Sitzer - halten sah, doch der
Geldeintreiber, der immer so halb der Schiebetuer haengt, zwaengte mich dann doch noch irgendwie zwischen all die dunklen, schwitzenden und nicht immer edel riechenden Koerper. Dummerweise konnte ich in meiner nun folgenden Zwangshaltung auch nicht mehr nach aussen schauen. Eine Hand musste ich zum abstuetzen einer jungen Frau genau in den Schritt platzieren, die andere krallte irgendwas festes. Nach einer gefuehlten Ewigkeit waren wir dann am Ziel,
und ich war erloesst. Nun gut, also nach 2 Tagen am Beach mit Joggen und viel Obst fuer mich, ging es nach Dares. Dort sollte es noch fix zu nem Reifendienst gehen, der Chinesische Vee Rubber Reifen in der Groesse
wie wir sie benoetigen anbot - den meine Conti TKC s sehen hinten nach 4000 Km seit Addis schon echt mitgenomen aus und fuer ca. 35 Eus kann man sich ruhig die Reserve drauschnallen. Leider verloren wir uns im Stadtgewirr von Dares
in der groessten Mittagshitze und da unsere Handys hier nicht wirklich immer funtionieren, dauerte es einige Ehrenrunden und ettliche Sucherei, bis wir uns dann an unserer ersten Unterkunft dem YMCA wiederfanden.
Biggi war ganz schoen angefressen, da bekam ich zu spueren ... Und weiterfahren wollte sie heute auch keinen Meter mehr. Geplant war ja heute weiter ca. 300 Km bis zu nem Nationalpark Richtung Iringa. Okay also wieder im YMCA eingecheckt und danach dann auch noch festgestellt, dass der hinter Daempfer von Biggi voellig tot war = keine Funktion mehr, das Bike springt wie ein Gummiball, deswegen ist sicher auch zuvor die Federbeinaufnhame gebrochen ... Schoener Mist, also beim ADAC angerufen und alles in die Wege geleitet. Zum Glueck sind wir hier in der wirtschaftlichen Hauptstadt von Tansania. Trotzdem wird es so 3-5 Tage dauern sagte der ADAC.
Nun gut. Am Abend kam dann Michel aus England ins Spiel. Der 27 Jahre junge

Oelbohrinselingenieur aus Nordengland schlug gegen 17 Uhr am YMCA mit seiner alten Suzuki DR600 auf. Er war allwein unterwegs und ist bereits die
Westkueste ueber weite Strecken allein runtergefahren und nun die Ostkueste wieder rauf - also wir reden hier immer noch von Afrika ...
Er wirkte ausgelutscht und war fertig, wir verabredeten uns fuer den naechsten Morgen, da wollte ich ihm alles hier zeigen - er hielt eigentlich nur hier an, weil er seinen Motor checken lassen wollte irgendwo, denn dieser haette wohl keine Kompression mehr. Am naechsten Morgen verpasste ich ihn leider um wenige Minuten und gegen 11 Uhr kam dann ein Taxi angefahren und er stieg aus. Er sah nun noch fertiger aus als einen Tag vorher und das
sagte ich ihm auch. Nun denn, er sagte ganz trocken, er wurde in ein Auto gelockt, vier Typen stiegen hinzu und dann wurde er gewuergt, verpruegeltgs, ausgeraubt und musste dann unter Todesdrohungen die PIN Nr. seiner beiden Geldkarten sagen ... Alles in allem der neue Blackberrry, nen altes Nokiahandy, 380 Dollar Bar und 2 x 400000 TSH weg + Wuergemale, blaues Auge und nen Schock. Also Gesamtschaden ca. 800 Euro oder etwas mehr. Wir waren fassungslos und da Biggi sich um den Teileversand kuemmern musste, unterstuetzte ich Michel bei allem was nun anstand. Der Taxifahrer, welcher ihn zum YMCA brachte wurde von ihm als gut und vertrauenswuerdig eingeschaetzt - okay dachte ich, das waere dann der erste hier, aber einer muss ja mal nen Anfang machen. Er hatte mit ihm wohl zuvor nen Festpreis ausgemacht fuer diesen Tag nach dem Drama und ich fuhr mit dem Taxi gleich mit zur Polizei. Da uns am Emfang wieder Hilflosigkeit und Desinterresse empfingen, brachte ich meinen Polizeigewerkschaftsausweis ins Spiel, wo dann nach einigen Telefonaten einer von oben runterkam und uns nach oben bat. Dort wurden uns zwei Detectives zugeteilt, das System war also das gleiche wie in Dodoma wo man mir den Rucksack mit dem Navi etc. vor den Augen des Rezepionisten klaute. Da die Polizei natuerlich keinen eigenen Wagen hatte - wie konnte ich so etwas auch nur erwarten - wurde nach langem  hin und her der Taxifahrer mehr oder weniger
polizeipflichtig gemacht und fuhr uns alle zu den verschiedenen Tatorten - Bankautomaten mit Videoameras- um dann dort die Bildherausgabe zu beantragen. Im Nachhinein ist dies zwar voellig sinnlos, da die Cops hier keine Bilder von Straftaetern anfertigen oder speichern ... Uns als ich mit Fingerabdruecken anfing - ich glaube in D schon seit dem 1.Weltkrieg Standart -  schaute man mich an, als wuerde ich von der Zeitmaschine reden.
Na gut, DNA brauchte ich dann gar nicht einzuwerfen, also nen handgeschriebenes Protokoll gefertigt und das wars dann - fast, denn der anfangs ach so freundliche und helfende Taxifahrer stand noch in dem Vernehmungsraum und begann
nun mit seiner One man show. Er wollte den zehnfachen Preis und das wo Michel ihm auch zuvor mehrfach klargemacht hatte, dass er nun noch 20000 TSH also ca. 10 Eus hat. Die koenne er fuer seinen drei Stunden Einsatz gerne haben,
auch wenn zuvor 5000TSH ausgehandelt wurden. Die Polizei wollte auch keinen Cent bezahlen, dafuer haette man gar kein Geld hies es. Der Detective wollte auf mein Anregen hin den den Taxifahrer leider auch nicht aus dem Polizeigebaude schmeissen.
Das alles in Verbindung mit der grossen Hitze brachte mich derart in Wallung, dass ich dann mal - entgegen meiner Art -  richtig laut wurde und wir uns gescheit anschrien.  Am Ende nahm er dann die 20000TSH von Michel und rannte heraus ...
Nun ja, nen Tag spaeter schlugen die CZ Jungs mit der Freundin von Radek bei uns auf und wollten am naechsten Tag nach Sansibar fahren. Na gut dachte ich mir dann, die Zeit habe ich und das Geld bringt mich nicht um. Biggi musste ja immer noch auf den Daempfer warten,wo keiner genau sagen konnte, wenn er ankommt. Also fuhren wir zu viert  mit der Faehre, wo wir am Ticketschalter  nochmal jeder um zehn Dollar geprellt wurden, es dann aber erst auf der Faehre gesagt bekamen - ein einziges Betruegerland hier ...
Auf Sansibar, dem Geburtsort von Freddie Mercury ist paradoxerweise die Homosexualitaet mit 5 Jahren Gefaengniss - also Afrikagefaegniss und nicht Sanatorium wie bei uns - bestraft.
Wir liehen uns dort drei 250 er Honda Enduros aus und fuhren damit zum Ostsandstrand. Leider gab es auf der ganzen Insel keinen Strom, da das einzige Seekabel beschaedigt war und man hier nicht so fix ist mit dem reparieren. Der Strand war dafuer wieder toll, wir gingen dann raus ans Riff zum schnorcheln, machten die sog. Gewuerztour was sehr aufschlussreich ueber die Herkunft und die Rohform diverser Gewurze bzw. Pflanzen war- u.a. Muskat, Pfeffer, Vanilie, Nelken, , Chili, Kaffee, kakao usw.  .
Suesswasser gab es nicht, da wg. Strommangel auch diverse Pumpen nicht arbeiteten ... Naja dafuer gab es abends dann immer frischen Fisch aus dem Meer, bei Kerzenlicht serviert - wenn das nichts ist.
Nach Tagen der Entspannung gaben wir die kleinen Enduros wieder zurueck und fuhren mit der Schnellfaehre wieder nach Dares. Unterwegs rief ich noch die Deutsche Botschaft in malawi an um mich wegen der, von verschiedenen Reisenden genannten Benzinknappheit bzw. Mangel zu informieren. Diese bestaetigten, dass sowhohl in Malawi als auch in Sambia seit Wochen schon kein Benzin erhaeltich sei und man mir daher die Einreise per fahrzeug dringend abriet. Malawi ist 1000 Km lang, mit gemischten Strassenverhaeltnissen und meine Yamse kommt mit Extrakanister max.650 Km, aber da muss der Spirt gut sein und alles passen. Also entschied ich mich, lieber den Tschechen zu folgen und nach Sueden also Mosambik zu fahren. Da Biggi aber unbedingt nach Malawi wollte, trennten wir uns an dem Punkt fuers erste. Moeglicherweise treffen wir uns wieder, wenn ich dann Richtung Simbabwe abbiege, bei ihr Malawi alles gut laeuft und die Tschechen ab dort dann direkt nach Kapstadt fahren. Inschallah ...
Also fuhren wir vier -  Silva, 30 Zahnaerztin, wenistens das Problem waere dann unterwegs keines mehr ..., david, hradek und ich dann mit drei Motorraedern gen Sueden und Biggi wartete weiter auf ihren BMW Daempfer, welcher in ein paar Tagen kommen sollte. Unterhalb von Dares war es dann wieder ueber weite Strecken vorbei mit dem schoenen Asphalt und da immer noch Regenzeit herrscht, ging es ettliche Kilometer nur durch Schlamm und tiefe Pfuetzen, das macht die ersten Kilonmeter auch echt Spass aber irgendwann ist dann durch den hefitgen Regen von oben und dem Dauerschlamm und Wasserschwall von unten auch alles nass. Abends wurde wieder Outdoor gecampt, meine Socken stinken nur irgendwie nach Mais - wahrscheinlich ueberkreutzen sich nun mehrere verschiedene Gerueche und fuehren dann dazu. Meine Fuesse sahen an zwei Tagen abends immer aus wie von einer Wasserleiche- und rochen wie gesagt auch so - , weiss und aufgeqollen vom Dauerwasser. Die Stiefel sind nun leider auch im Innern arg zerrieben und werfen Falten. Zu allem uebel ist nun auch noch meine hinter Bremse voellig tot, ne Reservekupplung habe ich dabei, die Bremsbelaege liegen daheim ... Naja heute fahre ich nochmal in die Stadt nach Pemba Mosambik und da will nen freundlicher Teilehaendler fuer die uberall in Afrika fahrenden 125 Jing Jing Motorraeder irgendwas basteln was beim mir ungefaher passen koennte.
So also vorgerstern ging es dann darum die Grenze von Tansania zu Mosambik zu meistern, Michel sagte uns zuvor, bei tiefem Wasserstand koenne man den Fluss evtl., mit dem Motorrad durchfahren, also hofften wir das beste und machten vorher aus, dass ich es als erster wagen sollte. Aber als wir morgens in tansania auscheckten und den  Fluss nach 5 Km im Niemandsland ereichten war klar, der ist jetzt in der Regenzeit viel zu tief, ca. 3 m, somit unmoeglich mit den Enduros. Also mussten die Holzboote genutzt werden. Die Eigner der Boote waren sich unserer Situation durchaus bewusst - Geld vorhanden, und der naechste Grenzcheckpoint ca. 400 km entfernt - Sandpiste und zudem das Carnet fuer Tansania schon ausgestempelt ... Also war der Startpreis fuer 30 min Bootsfahrt plus Verladezeit fuer 3 Bikes und 4 Leute unglaubliche 350 Dollar. Wir hatten sie dann recht schnell auf 200 Dollar, wobei Radek den Chef der Truppe irgendwann derart anschrie, dass ich dachte gleich wird es koerperlich. Wir drohten mit Rueckzug wenn der Preis nicht weiterfallen wuerde und als der erste Motor startet waren es dann 150 Dollar - tiefer ging offenbar echt nicht, naja was soll es. Also Teil Zwei des Dramas, die Bikes irgendwie in die Holzkaehne wuchten. Zum Glueck waren fuer diesen Horrorpreis auch jede Menge schwarze Helfer dabei, die Routine hatten im Verladen von schweren Lasten, es sah gefaehrlich aus und als alle drei Bikes auf einem kleinen Holzboot waren, waere es dann auch noch fast nach Steuerbord weggekippt, wenn nicht alle wie auf Kommando beim Segeln auf Backboard gesprungen waeren und das Boot sich zum Glueck langsam wieder in die Mitte drehte. Meine Nerven waren angespannt, auch david und hradek dachten in diesem Moment, okay nun kippt der kahn und die bikes versinken in der braunen bruehe.
Dann wurde der Motor des Holzkahns gestartet und voellig ueberladen mit 3 schweren Bikes, 4 weissen und 12 schwarzen begann die Fahrt. Vorher wurde noch durch diverses Korrigieren der Stand bzw. Sitzpostionen eine gewisse Stabilitaet des Bootes durch den Chef organisiert. Nach ca. 300 m wurden alle ploetzlich hektisch, da nicht weit von uns entfernt fuenf grosse Koepfe von Nilpferden auftauchten und in Ruichtung des Holzkahnes schwammen, wir weissen freuten uns und machten Bilder, die Schwarzen waren aufgeregt und meinten, es kam schon oft vor, dass die Hippos den Kahn gerammt haetten mit boesen Folgen fuer alle Beteiligten - na Prima. Also Kurswechsel, Vollgas und nen grossen Bogen um die Hippos gemacht. Nach 30 min. dann am anderen Ufer - Mosambik - angekommen und einen heftigen Steilanstieg gesehen. Dort soll nen Motorrad hochkommen - Undenkbar... Naja, das Ausladen ging noch, dann machte Radek den Anfang, fuhr 10 m am flachen Ufer entlang und dann mit Schwung die Sandrampe hoch - keine Chance, er ueberschlug sich nach hinten, wurde fast von seiner BMW erschlagen und verletzte sich die Haut am Arm ganz ordentlich ... Sofort von seiner Freundin Silva Jod drauf und nun schoben 10 Helfer sowie die Motorkraft des Bikes dieses nach oben. Mit meinem und Davids Bike machten wir es genau so, d.h. erster Gang und alle schieben. das ganze bei bruetendster Hitze, ich war echt grau danach.

Nun meinte die Karte, ca. 15 Km bis zum naechsten Ort, gute Strasse. Leider war es aber Tiefsand und es zog sich in dieser unsaeglichen Hitze endlos. Dann in dem Ort, der Einreisepunkt, zuerst Gepaeckkontrolle - zum ersten Mal auf dieser langen Reise musste ich alles, aber auch alles auspacken, nun war auch ich genervt und hielt dem Grenzer meiner barbarisch stinkenden Turnschuhe genau unter die Nasse, was ihn aber gar nicht stoerte ... Visa bekamen wir hier auch keines, wir sollten dies heute noch im 500 Km entfernten Pemba holen, also erstmal ja gesagt. Carnet Stempel gab es hier auch keinen, dafuer wollten die Grenzer dann noch extra Schmiergeld haben , angesichtts der Hitze und dessen was noch kam, gab jeder nen Dollar und wir durften weiter. Es war wieder heftige Tiefsandpiste und die Tatsache, dass es selbst David 4 x abgelegt hat, zeigt boese die Strecke war, dazu die Sonne voll von oben ...
Als dann endlich feste Piste kam waren wir uebergluecklich. Nach Pemba schafften wir es natuerlich nicht. Gestern ging es dann Knapp 400 Km ueber ne Mischung aus
Riesenschlaglochasphalt, weich- und Festsandpiste nach Pemba an den Strand. Zuerst zum Hafen, dort waere das Immigrationsoffice, diese schickten uns aber wieder 15 Km zurueck zum Flugplatz wo wir ein Visa bekommen wuerden, danach wollten sie uns die Carnets fuer Mosambik abstempeln. Als wir dann irgendwann wieder am Hafen waren hatten die natuerlich schon zu und bis Montag - also in 4 Tagen wuerden wir nirgends den Stempel bekommen sagte man uns. Nun denn, also zum Beach gefahren, Zelt aufgeschlagen und Weihnachten genossen - an der Bar mit Fisch und diversen Getraenken. Ich war noch fix in der Stadt, Internet ging nirgends,
Telefon auch nicht, naja wenigstens konnte ich mir ne Mosambikphonecard holen - ich habe ja seit Aegypten keine Dt. Telefonkarte mehr, die liegt irgendwo in der Wueste dort -  und daheim anrufen - Merry Christmas. Insgesamt ist Mosambik sehr rueckstaendig, alles ist einfacher, wirkt aermer wie in Tansania, dafuer sind aber auch die Menschen netter und offener. Ich wurde bisher auch noch nicht angebettelt, im gegensatz zu Tansania. Der Plan sieht nun so aus, wir fahren morgen nach Isla de Mosambik, dann auf der Karte nach links Richtung Simbabwe, an der Grenze werden wir hoff. gegen Ende Dezember sein. Ab Simbabwe werden wir uns dann wohl trennen. Mal sehen. Geniesst daheim die Feiertage alle und esst fuer mich nen Stueck Gans oder Stollen mit, Weihnachten merkt man hier gar nicht, kein Baum kein Weihnachtsmann - nur Hitze, Sonne von ganz oben  und Strand ..........

 

Gruss in die Heimat, ein bissel fehlt mir das Weihnachtsdrumrum schon .... aber nur ein Bissel ......... WEITERE BILDER FOLGEN IRGENDWIE UND IRGENDWANN

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20 Kommentare

  • #1

    M.Arnswald (Freitag, 25 Dezember 2009 09:20)

    ...endlich mal der Erste! Schön, dass alles ok ist - mach dir trotdem ein paar weihnachtliche Gedanken... der Schnee ist hier übrigens auch weg, aber mit Sonnenbrand wird es noch nichts...(Dresden 7 Grad)

    Gruß Micha

  • #2

    Andibandy (Freitag, 25 Dezember 2009 09:49)

    Hallo lieber Thomas! Schön das es Dir gefällt....und alles soweit gut läuft...
    Mein Goldschatz und ich sind seit gestern abend in der Heimat....
    Ich wünsche Dir und Deinen begleitern, trotzdem frohe Weihnachten und noch viel schöne Erlebnisse...
    Viele liebe Grüße von Anja und Andy(Hessen)

  • #3

    silvio (Freitag, 25 Dezember 2009 11:22)

    Frohes Fest Großer !!!

  • #4

    Thomas & Irene (Freitag, 25 Dezember 2009)

    Hallo lieber Thomas, herzliche Weihnachtsgrüße aus der Heimat senden dir Thomas, Irene und Kay. Wir verfolgen mit Spannung und Faszination alle deine Berichte. Für den Rest deiner Route viel Bikerglück, warten voller Spannung auf deine nächsten Erlebnisse.Alles Gute weiterhin. Heute Geburtstagstreff in Familie bei deiner Mama.

  • #5

    Triemser (Freitag, 25 Dezember 2009 16:40)

    ...so der Festtagsbraten ist verputzt...

    Nun weiss ich anhand der Bilder, was der Weihnachtsmann auf Sansibar trägt ;-)

    Komm` weiterhin gut voran und natürlich rutsche (ist nicht wörtlich gemeint;-)) prima ins Neue Jahr 2010 !!!!

  • #6

    steffen (Freitag, 25 Dezember 2009 19:18)

    ...Merry Christmas...habe keine zeit weitere Grüße reinzuschreiben...ich muss noch deine Stollenration verdrücken...und die ist gewaltig...grüße nach MOZ

  • #7

    Dieter & Regina (Samstag, 26 Dezember 2009 08:26)

    Hallo Thomas
    Frohes Fest
    komm gut ins Neue Jahr
    Alles Gute weiterhin

  • #8

    René (Samstag, 26 Dezember 2009 11:58)

    Hallo Thomas
    auch von mir noch ein frohes Restfest und einen guten Start ins neue Jahr. Der Heiligabend war noch weiß bei uns und jetzt sind wieder gute Plusgrade. Lass die Reifen rollen und bleib dabei sitzen.
    Viele Grüße

  • #9

    Familie Ali von der Kohle (Samstag, 26 Dezember 2009 22:30)

    Hallo afrikanischer Hilfs Sheriff`s ;-))
    wir verfolgen mit Spannung Deine Abenteuer und
    schicken Dir einen kleinen Schutzengel, der Dich
    sicher ins neue Jahr und wieder nach Hause bringt.
    Für die restliche Zeit wünschen wir Dir noch
    tolle Erlebnisse und bleibende Eindrücke.
    Bleib gesund und bis bald!

  • #10

    Kerstin und Dietmar (Sonntag, 27 Dezember 2009 12:38)

    Hallo lieber Thomas, auch von uns ganz liebe Grüsse an Dich, einen guten Start ins Neue Jahr, noch viele schöne Erlebnisse und bleib gesund.
    Es war wieder sehr interessant Deinen Bericht zu lesen und die Eindrücke, die Du gesammelt hast, zu erfahren. Es liest sich sehr spannend.Grüße auch von Nadine und Mathias. Sie sind noch bis 30. in DD.

  • #11

    Bernd Leitholdt (Montag, 28 Dezember 2009 16:20)

    Hallo Superbiker, ich war mit Freunden dieses Jahr mit meiner Honda auf Frankreichtour und dachte die 4500 km sind ordentlich. Was für ein Irrtum!! Der Bericht liest sich super, macht aber nicht wirklich Appetit zum Nachmachen, zumindest nicht für Uhu`s mit Familie. Viele Schutzengel und alles Gute für die ganze Truppe. Auf ein gesundes Wiedersehen bei Gericht in Dresden.

  • #12

    Kai (Mittwoch, 30 Dezember 2009 18:59)

    Thomas ich wünsche dir einen guten rutsch ins neue jahr wo immer du auch bist. viel spass bei deiner reise und pass auf dich auf. Kai

  • #13

    vic (Mittwoch, 30 Dezember 2009 21:38)

    Hallo Thomas ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr und eine Hand voll Zauberesterne.Für die restliche Route viel Erfolg und viele schöne Erlebnisse.Fühl dich ganz lieb gedrückt und bis bald.

  • #14

    Leonie-Sophie (Donnerstag, 31 Dezember 2009 10:24)

    Hallo Onkel Thomas,
    wir wünschen Dir einen guten Rutsch ins Jahr 2010 wo auch immer du jetzt bist und viel Glück und Spaß für den Rest deiner langen Reise und komme bitte heile wieder. Sei ganz lieb gegrüßt von Mama Papa Leonik und Deiner Leonie Tante Ani wartet auf Dich und vermisst Dich ganz dolle!!!!

  • #15

    Thomas (Donnerstag, 31 Dezember 2009 11:44)

    Hallo Thomas, ich wünsche Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr und für den Rest Deiner Reise für Material und Mensch alles Gute.

  • #16

    steffen (Freitag, 01 Januar 2010 00:03)

    PROST! Gesundes neues Jahr an alle

  • #17

    Rita und Horst (Freitag, 01 Januar 2010 11:20)

    Wir wünschen Dir fürs neue Jahr Gesundheit und Durchhaltevermögen. Deine Berichte sind wie ein Krimi, willst Du mal später ein Buch schreiben, ist doch toll wie Du alles meisterst mit Deinen Mitstreitern,weiterhin spannende Erlebnisse und eine glückliche Heimkehr---Rita u.Horst

  • #18

    Leonie-Sophie (Freitag, 01 Januar 2010 17:06)

    Lieber Onkel Thomas,
    wünschen Dir ein gesundes neues Jahr 2010, viel Glück für alles ( Reise,Tante Ani) und noch vieles mehr.Papa Mama Leonik und Deine liebe Leonie-Sophie

  • #19

    Andreas (Sonntag, 03 Januar 2010 13:44)

    Servus Thomas. Gesundes neues aus dem wieder tief verschneiten Sachsenland. Hoffe ihr seit gut rein gerutscht. Natürlich nur im übertragene Sinne. Hoffe euer Abenteuer geht noch gut weiter und wünsche euch noch viel Spaß und unvergessliche Eindrücke. Gute Reise noch euch allen. Gruß Andreas

  • #20

    Uwe F. (Montag, 04 Januar 2010 16:55)

    Hallo Thomas und Biggi,
    für die restlichen paar 1000 km und für´s 2010 wümnsch ich Euch noch ne unfall,- pannen,-und streßfreie Reise. Bin ja mal gespannt wie´s weitergeht. Falls Du nach Namibia fährst, kann ich Dir Empfehlungen geben. Dort ist es auf alle Fälle easy, nicht vergleichbar mir den bisherigen Ländern. Grüße aus dem Vogtland Uwe

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Mi

10

Mär

2010

Wieder daheim : Frost, Kälte, Dunkelheit ...

So, nachdem ich meine tschechischen Freunde Ende Januar mit nem rechtsgelenkten Japaner ( oh Gott ! ) zum Flughafen gefahren hatte und herzlich verabschiedete, kümmerte ich mich dann um den ganzen Zoll- und Verladekram für die bereits in drei großen Holzkisten verpackten Motorräder. Insgesamt hatte ich neun Tage Zeit, bis mein Flieger gen Germny fliegen sollte. Sportler wie ich bin, wurde die Zeit natürlich sinnvoll ( nach meinen bescheidenen Maßstäben ) genutzt und mit nem recht schweren Leihrennrad ging es fast jeden Tag, neben dem Weg zur Spedition und dem Zollamt, in alle Himmelsrichtungen ( okay, außer Westen, denn da war der Atlantik ). Nach über 1000 Km und mit den besten Trainingsstreifen sowie dem schlimmsten Sonnenbrand den ich je hatte, gab ich es dann schweren Herzens am 4.02.10 wieder bei Cycleteknic Tableview ab und nen Tag später wurde ich durch Raum und Zeit gebeamt ... Nach unglaublich kurzen ( in Anbetracht des ungleich längeren Hinweges ) 11 Stunden Flug bis München, 1,5 h Flug bis Berlin und dann nochmal 2 h Zug bis Dresden wurde ich gegen Mitternacht bei Frost am Dresdner Hauptbahnhof freudig von Freundin, Famile und einigen Freunden empfangen - Dank auf diesem Weg an alle die da waren und danke Anja für die langen Hosen sowie der dicken Jacke ...

Nach einer Woche Urlaub mit meiner Freundin ging es dann am 13.02.10 gleich wieder auf Arbeit recht doll zur Sache - links, mitte und rechts demonstriert, blockiert und ( manchmal auch randaliert ) in Dresden und wir mitten drin.

Vor lauter Erzählen von meiner Reise komme ich auf Arbeit ständig in Zeitnot und nun wurde angeregt, einen größeren Vortrag für alle Kollegen welche es interessiert durchzuführen.

Weil mich immer alle Fragen, wieviel denn alles gekostet hat, hier eine kleine Auflistung : 

die Kosten im Vorfeld ( Ausrüstung, Impfungen, Visa etc. ) waren ca. 1000 Euro plus Zeit und Nerve,

die Kreditkarten- sowie EC-Cardabrechnung ergab : 5400 Euro allein unterwegs, plus 370 Euro Rückflug plus Bahn, 600 Euro Motorradtransport mit Schiff bis Prag

macht also 6400 Euro, plus 1000 Euro welche in die Yamse gesteckt werden müssen, sowie 1500 Euro Wertverlust, 350 Euro für diverse Krankenversichungen.

das ganze dann durch 120 Tage macht : 53 Euro am Tag, jeder einfache Türkeiurlaub dürfte also ( pro Tag ) wesentlich teurer sein.

Davon entfallen im Einzelnen :

gefahren Strecke : 25312 Km, Verbrauch 4,38 Liter/100 Km = 1108 Liter, Preis im Schnitt 80 cent = rund 900 Euro für Sprit

für diverse Visa an der Grenze ca. 300 Euro, allein die Einreise mit allem Papieren nach Ägypten 180 Euro, Internet und Telefonie zus. ca. 250 Euro, diverse Nationalparks ca. 500 Euro, neuer Fotoapparat in Luxor 120 Euro, Mietmotorräder in Sansibar 3 Tage für zus. 50 Euro, Fähre nach Sansibar 40 Euro, 1000 Euro wurden allein in Südafrika ausgegeben - ist halt fast wie Europa dort, die Zahl der Hotelübernachtungen war in Europa recht hoch und ging dann ab Sudan gegen null, dafür immer mehr kostenloses Outdoorcampen.

Die längste Tagesetappe : Tag eins 400 Km mit dem Auto nach Berlin um das Sudanvisa persönlich abzuholen, dann mit dem Motorrad exakt 500 Km Autobahn durch CZ nach SK Bratislava - sowie irgendwo in Äthiopien genau 8 h ( reine Fahrzeit ) ist das Motorrad gerollt über 400 Km, fast alles elende Piste.

Die schwerste Etappe : Fahrt über die Grenze von Tansania nach Mosambik, viel Tiefsand, Sonne im Zenit, nix gescheites zu Essen ...

Die höchste Temperatur : 49 Grad im Schatten, Wüstenstrasse / Piste im Ostsudan

Die tiefste Temperatur : 0 Grad auf 3600 m Höhe in Ähtiopien Simmien Mountains ( und mir ging es echt elend )

Das beste Essen : Forraskut Südostungarn, ich habe das letzte Drittel nicht geschafft - unglaublich, dort muss ich wieder mal hin !!

Das schlechteste : "Huhn" am Äquator in Kenia - was war das denn wirklich ?

Die nettesten Leute : Araber ( in Syrien, Jordanien, Sudan ), sowie in Ungarn, Türkei, und die weissen in Südafrika ( ja Peter ich weiss ... )

Die unangenehmsten : ( jetzt bekomme ich wieder Ärger von dem Peter ) teilweise Ägypten ( Touristengegenden ), Tansania ( speziell Daressalam ), Äthiopien ( nicht auf dem Lande ) - naja man wird eben oft abgezogen, reingelegt und betrogen sowie permanent angebettel. Aber genauso oft gibt es auch postive Erlebnisse. Ich habe mich oft gefragt, was denn wohl vor 100 Jahren war, als noch keine Hilfslieferungen nach Afrika kamen ( wie haben die Völker dann dort überlebt ?) und zu welchem Zweck werden die eigentlich gemacht - denn die Leute gewöhnen sich daran und oft gibt es heftige Auseinandersetzungen um die Hilfslieferungen ? Wem hilft es, wenn wir tonnenweise getragen Sachen nach Afrika "spenden" ( um mal das wegwerfen in den Kleidersammler so zu nennen ), dann daran einige wenige gewaltig verdienen und zuletzt die heimische Bekleidungsindustrie keine Chance hat, sich zu entwickeln. Die fettesten Autos und Leute waren übrigens oftmals die Fahrzeuge und Mitarbeiter - oder soll ich Absahner schreiben -  diverser Hilfsorganisationen, dies mal nur am Rande.

Nun Gut, das auch mir eigene Gefühl für Demut und Dankbarkeit - und dies habe ich ohne Zweifel auch überdurchschnittlich und bin mit wenigen Dingen glücklich und nicht materiell eingestellt ( Autos, Luxus, Komfort sind mir echt voll egal, z.B. heute früh wieder bei minus 12 Grad 12 Km mit dem Rad auf Arbeit gefahren ... das gabs in Afrika so nicht ) - ja Gefühl für Demut und Dankbarkeit geht dann leider nach einigen Wochen des Daueranbettelns bei 40 Grad im Schatten leicht verloren, trotzdem habe ich nie vergessen, dass nur ganz wenige Menschen weltweit die Möglichkeit haben, Reisen wie diese zu realisieren. Und leider hatte ich nur 2 x 40 Liter Alukoffer ( die Kritiker sollen erstmal damit auf nem Motorrad unter diesen Bedingungen durch die Welt fahren ) mit und keinen 40 Tonner mit Hilfsgütern. Bis Tansania hatte ich mir im Tagebuch - nett und hilfbereit wie ich ja eigentlich immer bin - diverse Adressen von Leuten notiert, denen ich dann von D aus diverse Sachen schicken wollte, da wir bei Ihnen schlafen konnten oder diese uns sonstwie positiv aufgefallen waren. Leider wurde mir dies dann auch alles gestohlen - nochmal herzlichen Dank dafür an den xxx Täter. Auch kaufte ich oft in Städten mehr essen als nötig um es dann auf dem Lande den Kindern zu verschenken, aber der Effekt ist sicher gleich null - von daher sinnlos. Es beruhigt wohl nur das schlechte Gewissen.

Nun ja man könnte ewig darüber philosophieren, es wäre auch echt nett, wenn meine "Kritiker" - welche nur über die Kommentarleiste schreiben, mir mal persönlich schreiben würden.

 

Letzten Freitag habe ich die Yamaha aus Prag geholt. Es gab ein Wiedersehen mit meinen CZ Freunden und da das Wetter so extrem winterlich war ( minus 8 Grad und Schneesturm ) musste die letzte Fahrt der Yamse ins deutsche Heimatland mit dem Hänger vom Polo-Shop erfolgen.

 

Ich denke dies war der letzte Eintrag auf meiner Seite, ich danke allen Lesern, meiner Freundin Anja fürs durchhalten ohne mich, Birgit meiner Reisepartnerin bis Daressalam ( ich hatte und habe immer Respekt vor ihrer Leistung als Frau ... ), meinen CZ Freunden Radek, David sowie später dann noch Silva der Freundin vom Radek, dem Freistaat Sachsen weil nicht in allen Berufen Reisen wie diese möglich sind, dem Hersteller Yamaha für den Bau eines absoluten Adventure Reisebikes, meinen Eltern dafür dass ich so bin wie ich bin, der Mopo DD für den Bericht, meinem Schutzengel, der Fa. Held und Salewa - top Ware, keine Frage !, Roland Kaiser - dessen Lieder hörte ich oft abends im MP3 Player - es war der Klang der Heimat, sowie stellvertretend für hunderte nette Kontakte wenigstens aus jedem Land einen oder zwei : der freundliche Tankstellenmitarbeiter in Bratislava der mit den Weg zum Hostel zeigte, der LKW Fahrer mit der Landkarte in HU; die netten Polizeibeamten in Rumänien auf der Suche nach dem Hotel, den jungen Leuten aus dem alten fünfer BMW welche uns in Bulgarien ( Vidin ) den Weg zum Hotel zeigten, die Tankstellenbetreiberin in GR wo wie schlafen durften, dem netten Motorradpolizisten in Bolu TR, dem Hotelchef in Alleppo SYR, unserer Gastgeberfamilie bei Amman JOR, der Lehrer in New Valley und der Hotelmanager in Assuan Ägypten, dem Busfahrer in der sudanischen Wüste bei meinem Platten, dem Scout in den Simmien Mountains, ein zäher Hund !! Ähtiopien, der Lodgebetreiber am Fuße des Mt. Kenia  - danke für den tollen Preis nach Biggis Vorarbeit; dem netten Pfarrer aus Leipzig in Tansania, dem Enduroverleih für den Toppreis in Sansibar, der Mitarbeiterin im Fahrzeugteilehandel bei Pemba Mosambik - vier Seiten nur über mich geschrieben - unfassbar, Brad aus Kapstadt für die Hilfe in Simbabwe im Nationalpark - Zufälle gibts ..., und in Südafrika Dank an Yamaha Durban, dem Lemontree Backpacker - ganz verrückte Jungs und Schicksale sowie den Erbauern des Chapmans Peak, wo ich mit dem Rennrad mehrfach darübergebügelt bin und nun bald auch Lance Armstrong dies tun wird.

 

Das wars !! Auf ein neues Abenteuer irgendwann, erstmal haben mich andere Aufgaben und Verpflichtungen fest im Griff ...

 

Es war schön, jederzeit wieder.

 

Thomas Kiraly

 

 

 

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Mi

20

Jan

2010

Südafrika - I did it !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Cape Agulhas - weiter nach unten geht nicht mit nem Landfahrzeug Cape Agulhas - weiter nach unten geht nicht mit nem Landfahrzeug
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Di

05

Jan

2010

Simbabwe - man kann durchaus mit den Crocs baden ...

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Do

24

Dez

2009

Dank an alle, frohes Fest von hier aus - Pemba Mosambik

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