Ich glaube ich konnte wohl schon Radfahren, als an das Gehen noch gar nicht zu denken war. Es erweitert den Horizont, macht ne nette Figur und man kann essen ohne zuzunehmen. Desweiteren ist das Gefühl, im Rennen an die Grenzen gegangen zu sein sehr befriedigend. Und die gewonnene Ausdauer sowie Leidensfähigkeit überträgt sich zwangsläufig auch in andere Lebensbereiche - wo andere jammern und klagen, lächle ich erhaben und bin immer noch zufrieden.

Leider ist Radsport auch recht zeitintensiv, zumindest dann, wenn man den Ehrgeiz hat, bei Wettkämpfen gut mit durchzukommen und die eine oder andere Top-five Platzierung zu erkämpfen. Oft muss die Freundin zurückstecken und leidet dann still daheim ohne den geliebten Schatz, oder sie steht an der Rennstrecke und feuert mich an. Weiterhin entwickelt man einen unglaublichen Hunger der nur schwer gestillt werden kann. Trotzdem beträgt mein Körperfettanteil bei guter Form so um die 11-12 Prozent.

ich mit meinem MTB ich mit meinem MTB